Erkältung im Schnelldurchlauf: Den Körper beim Gesundwerden unterstützen

Sich nie wieder mit Halsweh, Husten und Schnupfen herumzuplagen… wäre es nicht schön? Doch das bleibt ein Traum. Denn selbst, wenn es einen Impfstoff gegen die Vielzahl von Erkältungserregern gäbe, würde wohl keine Krankenkasse der Welt die Kosten für die Impfung übernehmen. Grippale Infekte sind nämlich zwar mitunter sehr hartnäckig und unangenehm, aber harmlos – und in den meisten Fällen auch nach etwa einer Woche vorbei. Unterstützt man das Immunsystem mit natürlichen Mitteln, kann man die Heilung um bis zu drei Tage beschleunigen.

Typisch Erkältung – Anzeichen für einen grippalen Infekt

Über 200 Erkältungsviren lauern und warten nur darauf, sich auf den Schleimhäuten des Menschen einnisten zu können – viel zu viele, als dass es jemals gelingen könnte, einen wirksamen Impfstoff zu entwickeln. Für Erwachsene bedeutet dies im Regelfall ein- bis zwei Erkältungen pro Jahr, Kinder erkranken aufgrund ihres noch unausgereiften Immunsystems häufiger. Anders als die Influenza, die oft Knall auf Fall plötzlich da ist, beginnen Erkältungen langsam nach einem festen Schema. Zu einem trockenen Hals und Kopfschmerzen gesellen sich Beschwerden wie eine laufende oder verstopfte Nase, Niesen, tränende Augen, Halskratzen, Heiserkeit, Husten, manchmal auch Gliederschmerzen. Die Körpertemperatur steigt auf bis zu 38°C an, man fühlt sich müde und schlapp. Weil sich ein grippaler Infekt und die echte Grippe (Influenza) jedoch in vielen Symptomen ähneln, sollte man bei Unsicherheit einen Arzt aufsuchen.

Zu Hause bleiben – für sich selbst und andere

Doch auch wenn es „nur“ ein grippaler Infekt ist: Wer zu Hause bleibt und seine Viren „für sich behält“, wird nicht nur schneller wieder gesund, sondern schützt auch andere vor Ansteckung. Weil hohe Krankenstände das öffentliche Leben und die Wirtschaft belasten, ist es falsch verstandener Fleiß, trotz Erkrankung am Arbeitsplatz zu erscheinen. Denn vor allem für kleinere Unternehmen mit wenigen Angestellten ist eine Krankmeldung zwar unangenehm, fallen mehrere Mitarbeiter aus, ist es aber oft kaum noch zu kompensieren. Kein Wunder also, wenn der Chef sauer auf „Bazillenschleudern“ im Büro reagiert! Denn in geschlossenen, oft schlecht gelüfteten Räumen haben die Erreger besonders leichtes Spiel: Sie befinden sich nicht nur in der Luft, sondern gelangen von Telefonen, Tastaturen, Smartphones, Tablets, Kugelschreibern und Türklinken auf die Schleimhäute von Nase, Mund und Augen.

Das Immunsystem natürlich unterstützen

Hat einen eine Erkältung „erwischt“, ist man ohnehin nicht richtig leistungsfähig. Der Organismus ist schließlich voll und ganz mit der Bekämpfung der Er-reger beschäftigt. Um schneller wieder fit zu werden und an den Arbeitsplatz zurückkehren zu können, sollte man ihn dabei aktiv unterstützen.
Wie eine Studie gezeigt hat, klingen durch die Anwendung des natürlichen Arzneimittels Gripp-Heel® Erkältungsbeschwerden bis zu drei Tage schneller ab (1). Die natürlichen Inhaltsstoffe wirken symptomlindernd bei Fieber, Glieder-schmerzen, Entzündungen der Atemwege und aktivieren das Immunsystem (2). Da keine Wechselwirkungen bekannt sind, kann es gleichzeitig mit anderen Medikamenten, wie Antibiotika, angewendet werden. Gripp-Heel® ist für Kinder ab sechs Jahren und Erwachsene sowie auch für Patienten mit hohem Blut-druck oder für Diabetiker geeignet.

Viel Schlaf und die Schleimhäute pflegen

Neben viel Ruhe und ausreichendem Trinken, sollte man den angegriffenen Schleimhäuten von Nase, Hals und Bronchien besondere Aufmerksamkeit schenken. Gurgeln und Inhalieren mit isotonischer Kochsalzlösung haben sich bewährt, um die Erregerlast auf den Schleimhäuten zu reduzieren. Wasserschälchen oder feuchte Handtücher auf der Heizung sorgen für ein angenehmeres Raumklima, beruhigen die gereizten Schleimhäute und erleichtern das Atmen. Vorsicht: Frische Luft ist zwar gesund – doch bei Minusgraden genügen einige Atemzüge am offenen Fenster. Denn bei kalter, trockener Winterluft schaden lange Spaziergänge den Schleimhäuten oft mehr als sie nützen.

Viele weitere Informationen gibt es im Internet unter www.grippheel.de

Quellen:
(1) Roeska K, Seilheimer B (2010): Antiviral activity of Engystol and Gripp-Heel: an in-vitro assessment. Journal of Immune Based Therapies and Vaccines 8: 6
(2) Rabe A (2003): Symptomatische Behandlung akuter grippaler Infekte – Homöopathikum und konventionelle Therapie im Vergleich. Allgemeinarzt 25 (20): 1522-1523

Bildquelle: Thx/Getty/CentralITAlliance