Schwindel? Nicht mit mir!

Februar 2019 ¬– Schwindel tritt mit den Jahren immer häufiger auf und bringt das Leben gehörig durcheinander. Etwa 50 bis 60 Prozent der Bundesbürger über 75 Jahren sind nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin davon betroffen (1). Es handelt sich dabei um eine nicht-repräsentative Zahl mit einer hohen Dunkelziffer. Denn vor allem viele ältere Menschen verdrängen Schwindelprobleme – und schaden damit nur sich selbst.

Mehr Stabilität und Lebensqualität im Alter

Schwindelbeschwerden sollte man nicht als normale Alterserscheinung hinnehmen. Denn unternimmt man nicht rechtzeitig etwas dagegen, kann das schlimme Folgen haben. Besonders für körperlich gebrechliche Menschen ist Schwindel fatal und bedroht massiv die Selbständigkeit. Das Problem zu ignorieren, kann zum Bumerang werden: Denn Dauerschwindel führt bei der Hälfte der Patienten innerhalb eines Jahres zum Sturz (2) und manchmal sogar zur Pflegebedürftigkeit. Das sollte niemand riskieren! Aktiv gegen Schwindel vorzugehen, ist der bessere Weg. Die erste Anlaufstelle für Betroffene und ihre Angehörigen ist der Hausarzt. Er kann ernste organische Erkrankungen als Schwindelursache aus-schließen und eine geeignete Therapie einleiten. So lässt sich Schwindel meist rasch lindern und der Gleichgewichtssinn stärken.

Schwindeltherapie – aber wie?
Vor allem für Menschen, die aufgrund verschiedener Erkrankungen mehrere Medikamente einnehmen müssen, ist Vertigoheel® das Mittel der Wahl. Das natürliche Multikomponenten-Präparat weist keine unerwünschten Wechselwirkungen auf. Es ist als einziges natürliches Arzneimittel in der hausärztlichen Leitlinie (1) zur Behandlung von Schwindel aufgeführt. Verschiedenen Studien zufolge kann es die Anzahl, Dauer und Stärke von Schwindelanfällen senken und so die Stabiliät und Lebensqualität verbessern. Der Arzt verordnet Vertigoheel® auf dem grünen Rezept, die Kosten werden von einer Reihe von Krankenkassen als freiwillige Satzungsleistung erstattet. Viele Ärzte empfehlen zudem regelmäßige „Schwindelübungen“ zur Schulung des Gleichgewichtssinnes.

Information und kostenlose Hilfe
Video-Übungsanleitungen und ein Übungsposter zum Download gibt es kostenlos im Internet unter www.schluss-mit-schwindel.de. Das Portal bietet zudem viele weitere Informationen zur den verschieden Formen und Therapiemöglichkeiten bei Schwindel.

Quellen:
(1) DEGAM-Leitlinie Nr. 17 „Akuter Schwindel in der Hausarztpraxis“
(2) Lin HW et al. Laryngoscope 2014; 124:2797-2801

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