Im Alltag die Muskeln spielen lassen

Der Bundesverband Deutscher Internisten (BDI) warnt vor den Folgen altersbedingten Muskelabbaus, der etwa ab dem 30. Lebensjahr einsetzt: „Unternimmt man nichts dagegen, gehen so rund 30 bis 50 Prozent der Muskelmasse bis zum 80. Lebensjahr schleichend verloren.“ (1) Eine schwache Muskulatur infolge von Bewegungsmangel und einseitiger Belastung bereitet jedoch meist nicht erst im hohen Alter, sondern schon viel früher Probleme. Vieles spricht dafür, mit gezieltem Training vorzubeugen: Eine belastbare Muskulatur bessert nicht nur die Haltung und das Gleichgewicht. Die sportliche Aktivität wirkt sich auch auf den Stoffwechsel aus und kann beispielsweise einer Diabetes-Erkrankung vorbeugen (2).

Dysbalancen und Überlastung vermeiden

Neben einem hausärztlichen und gegebenenfalls orthopädischen
Check-up spielt vor allem die Wahl einer geeigneten Sportart eine wichtige Rolle. Denn um langfristig „dran“ zu bleiben, muss Sport vor allem auch Spaß machen. Sowohl Sportvereine als auch Fitnessstudios, aber auch Volkshochschulen bieten meist eine breite Palette verschiedener klassischer und Trendsportarten. Wichtig ist es, alle Muskelgruppen zu mobilisieren – am besten unter Anleitung eines Trainers. Das muskuläre Zusammenspiel im menschlichen Körper folgt dem sogenannten Gegenspieler-Prinzip. Werden nicht alle Muskeln im gleichen Maße trainiert, steigt die Wahrscheinlichkeit von muskulären Dysbalancen und Fehlhaltungen, aber auch von Überlastungsbeschwerden und Verletzungen.

Bewährte Hilfe bei Muskelschmerzen

Um keine Schäden zu riskieren, sollte man bei Schmerz sofort reagieren: Das PECH-Schema Pause, Eis, Compression und Hochlagerung wirkt am besten in Kombination mit einem Salbenverband – etwa mit dem natürlichen Arzneimittel Traumeel® (rezeptfrei, Apotheke). 14 natürliche Inhaltsstoffe wie Arnika (Arnica), Zaubernuss (Hamamelis), Ringelblume (Calendula), Beinwell (Symphytum) und Sonnenhut (Echinacea) setzen an unterschiedlichen Punkten des Heilungsverlaufes an und regulieren die Entzün-dung. Der Heilungsprozess wird so beschleunigt. Traumeel® Tabletten können den heilungsfördernden Effekt zusätzlich verstärken. Bleiben die Schmerzen über längere Zeit bestehen, sollte man einen Arzt aufsuchen.

Quellen:
(1) https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/altersbedingter-muskelabbau-wird-oft-unterschaetzt.html, letzter Zugriff: 4. Januar 2019
(2) https://www.diabetesstiftung.de/11-tipps-zur-praevention, letzter Zugriff: 4. Januar 2019

Bildquelle: iStock/laflor

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