Herz, Hirn oder „harmlos“?

Einige Menschen fühlen sich leicht benommen oder unsicher auf den Beinen. Bei anderen dreht sich alles im Kreis. Oder sie haben das Gefühl, wie von einem Kran nach oben gezogen und dann ruckartig in die Tiefe gerissen zu werden… Schwindel hat viele Erscheinungsformen. Viele haben eine harmlose Ursache, hinter anderen können sich ernsthafte Erkrankungen wie Herz- und Gefäßprobleme oder neurologische Leiden verbergen. Für den medizinischen Laien ist das kaum zu unterscheiden. Um sicherzugehen, sollte man daher bei wiederkehrendem Schwindel möglichst früh einen Arzt hinzuziehen.

Schwindel kann viele Formen und Ursachen haben

Unser Gleichgewicht hängt von einem komplexen System ab. Alle Informationen über die genaue Position des Körpers im Raum, die sogenannte Propriozeption, laufen im Gehirn zusammen. Sie kommen zum Beispiel von den Gleichgewichtsorganen im Innenohr, den Augen und den Rezeptoren der Haut, der Füße und der Muskulatur. Bei so vielen unterschiedlichen Informationen ist es kein Wunder, dass manchmal etwas schiefläuft und es zu Schwindel kommt. Dies sind die vier häufigsten Arten und ihre Ursachen:

► Lagerungsschwindel wird oft durch eine schnelle Bewegung von Kopf oder Körper ausgelöst, etwa beim Bücken, beim Umdrehen im Bett oder beim Blick über die Schulter im Auto. Typisch: Die Attacke kommt aus heiterem Himmel und dauert meist nur ein paar Sekunden. Ursache ist das Verrutschen winziger Kalkkristalle in die Bogengänge des Innenohres.
► Liftschwindel: Betroffene haben das Gefühl, in einem Aufzug zu stecken – mit dem unangenehmen Gefühl zusammenzusacken oder hinzufallen. Die Schwindelattacken dauern in der Regel nur einige Sekunden oder Minuten. Oft bleibt ein Gefühl der Benommenheit zurück, Gangunsicherheit kann zu Stürzen führen. Meist sind Störungen des Gleichgewichtsorgans, eines Bereichs des Kleinhirns oder des Hirnstammes die Ursache.
► Schwankschwindel lässt Betroffene taumeln wie auf einem Schiff bei rauer See. Manchmal so stark, dass ein Sturz droht. Auch Schwarzwerden vor Augen, Benommenheit, Angstgefühle und Übelkeit gesellen sich manchmal dazu. Muskelverspannungen oder psychische Auslöser wie etwa Prüfungs-, Höhen-, Flugangst sind mögliche Ursachen.
► Drehschwindel: Attackendrehschwindel fängt urplötzlich an, das heftige Drehgefühl mit Fallneigung und Erbrechen dauert wenige Sekunden bis Minuten. Häufiger Hintergrund ist die Innenohrerkrankung Morbus Menière. Anhaltender Drehschwindel dauert Stunden oder gar Tage. Charakteristisch sind Fallneigung, Übelkeit, Erbrechen und Augenzuckungen, die durch funktionelle Störungen des Gleichgewichtsorgans im Innenohr ausgelöst werden.

Schwindel – ein häufiges Symptom

Bei manchen Begleiterscheinungen von Schwindel sollte man besonders hell-hörig werden – beispielsweise bei Kopf- und Ohrenschmerzen, Ohnmachts-ängsten, Hörproblemen, starker Benommenheit, Herzstolpern oder Atemnot. In diesen Fällen sucht man am besten rasch den Hausarzt auf. Genauso nach einer Virusgrippe, einem grippalen Infekt, einer Mittelohrentzündung oder nach Kinderkrankheiten wie Scharlach und Röteln, die wegen einer zunehmenden Impflücke auch immer mehr Erwachsene betreffen. Gesundheitsprobleme, die der Arzt im Rahmen seiner Diagnostik häufig entlarvt, sind etwa eine Entzündung des Innenohres, Hörnerv-Reizung, Durchblutungsstörungen, Dia-betes, Augenprobleme, etwa durch eine falsch eingestellte Brille, Fehlfunktionen der Schilddrüse und Blutdruckschwankungen. Wem häufig in einer großen Menschenmenge, auf freien Plätzen, auf der Rolltreppe oder im Fahrstuhl schwindlig wird, sollte dies psychosomatisch abklären lassen und kann dem Schwindelsymptom möglicherweise verhaltenstherapeutisch begegnen.

Praktische Tipps und Hilfe aus dem Internet

Viele weitere Informationen zur Diagnostik und Therapie von Schwindel bietet das Internetportal www.schluss-mit-schwindel.de. Betroffene finden hier auch ganz praktische Hilfe: Neun effektive Übungen zur gezielten Stärkung des Gleichgewichts bei Schwindel werden in Videos angeleitet und stehen zudem als Übungsposter zum Herunterladen zur Verfügung. Durch tägliches Training kann das Gehirn lernen, mit Schwindel besser umzugehen. Das Training ist, in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt, eine ideale Ergänzung zur medikamentösen Therapie – beispielsweise mit dem natürlichen Arzneimittel Vertigoheel – und kann Menschen mit Schwindelbeschwerden zu neuer Stabilität und Lebensqualität verhelfen.

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Häufige Fehler beim Joggen vermeiden

 

Laufen kann fast jeder und immer mehr Menschen tun es: Rund 27 Prozent der Bevölkerung über 14 Jahren joggen. Ambitionierte Hobbyläufer kommen durchschnittlich im Alter von 30 Jahren auf den Geschmack, doch auch der Anteil von Läufern 50+ nimmt stetig zu. (1) Vor allem im Frühjahr fangen viele Menschen mit dem Joggen an – oft aus gesundheitlichen Gründen, etwa um Muskeln aufzubauen und ungeliebte Fettpolster loszu-werden. Doch Vorsicht! Obwohl man beim Laufen nicht über besondere Fähigkeiten oder Kenntnisse verfügen muss, kann man doch so manches falsch machen.

Gesunder Einstieg in den Laufsport

Nicht jeder, der zwei gesunde Beine hat, sollte laufen. So sind für Menschen mit starkem Übergewicht Sportarten „mit mehr Bodenhaftung“ eine bessere Empfehlung, weil sie den Bewegungsapparat weniger belasten. Rund 80 Prozent der beim Laufen vorkommenden Verletzungen und Überlastungsschäden betreffen die unteren Extremitäten (2). Besonders häufig sind etwa Achillessehnenreizung oder Umknicken mit Bänderdehnung im Bereich des oberen Sprunggelenks, aber auch Knieschmerzen, Schmerzen an der Kniescheibe, Meniskusprobleme und das sogenannte „Läuferknie“ (3). Um das Verletzungsrisiko zu verringern, sollte man von Anfang an die folgenden fünf Regeln beachten:

1. Kein falscher Ehrgeiz!

Obwohl sich die Muskulatur relativ rasch anpasst und man bereits nach wenigen Wochen das Gefühl hat, schon viel schneller und länger laufen zu können, sollte man sich in Geduld üben. Denn bis sich die Bänder und Sehnen an die neue Belastung gewöhnen, dauert es deutlich länger – nämlich bis zu einem halben Jahr. Trainiert man zu intensiv, kann das schmerzhafte Folgen haben. So können zum Beispiel Instabilitäten der Sprunggelenke und der Knie schwere Verletzungen des Bandapparates verursachen. Ist die Rumpfmuskulatur zu schwach für das zu hohe Trainingspensum, können auch Rückenschmerzen die Folge sein. Nicht selten müssen Neueinsteiger deshalb schon nach kurzer Zeit die Laufschuhe wieder an den Nagel hängen. Ein tröstlicher Ausblick: Mit zunehmender Lauferfahrung sinkt das Verletzungsrisiko. (2)

2. An den Trainingsplan halten!

Um den Bewegungsapparat an die Belastung zu gewöhnen, sollte man lieber einem Trainingsplan für Einsteiger folgen. Dieser gibt nicht nur feste Trainings- und Ruhetage, sondern auch das Tempo vor. Für viele enttäuschend, besteht das Training dabei, je nach Fitnesszustand, in den ersten beiden Wochen oft nur aus kurzen Einheiten zügigen Gehens. Doch auch, wenn es noch so sehr in den Beinen juckt, sollte man sich im Interesse seiner Gesundheit an den Plan halten. Die Geduld wird belohnt: Nach etwa einem Viertel- bis halben Jahr kann man meist 30 Minuten ohne Pause laufen. Wer schon in der Einstiegsphase das individuell mögliche Optimum „herausholen“ möchte, ist mit einem Personal Trainer oder einer professionellen Leistungsdiagnostik gut beraten.

3. Die eigenen Ziele im Auge behalten!

Genussläufer, denen die „Hausrunde“ im Wohlfühltempo genügt, dürfen nach der Einstiegsphase einfach auf ihren Körper hören. Wer Wettkampf-Ambitionen hat, sollte sich dagegen an festen Trainingsplänen orientieren. Dabei wechseln sich meist lange langsame Läufe mit kurzen Tempoläufen und Regenerationsläufen ab, immer neue Impulse sorgen für den nötigen Leistungszuwachs. Um sicherzustellen, dass man sich nicht über- oder unterfordert, ist es ratsam, Puls und Herzfrequenz mithilfe einer Pulsuhr zu kontrollieren. Kostenlose Trainingspläne zum Download, Tipps und die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Läufern bieten zum Beispiel Läufer-Portale wie www.runnersworld.de, www.fitforfun.de oder www.achim-achilles.de.

4. Nicht mit Schmerzen trainieren!

Ein gewisses Risiko für Verletzungen „läuft“ immer mit. Treten während eines Laufs Schmerzen auf, sollte man diese keinesfalls ignorieren. Denn aus einer Überbelastung können sich Fehlhaltungen und Instabilitäten entwickeln. Auch Bagatellunfälle wie Umknicken sollte man besser nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn oft werden dabei die Bänder leicht überdehnt. Kuriert man die Verletzung nicht aus, können spätere Fehltritte zu schweren Folgeschäden wie Bänderzerrungen, -dehnungen oder gar -rissen führen. Selbst einen Muskelkater sollte man lieber vollständig auskurieren, damit die Muskulatur keinen Schaden davonträgt.

5. Verletzungen richtig behandeln!

Einfach zu merken: Bei Verletzungspech hilft die sogenannte PECH-Regel. Gemeint ist: Den Lauf sofort zu beenden (Pause), die Verletzung zu kühlen (Eis), einen Druckverband anzulegen (Compression) und den verletzten Körperteil über Herzniveau ruhigzustellen (Hochlagerung). Besonders effektiv ist PECH in Kombination mit einem Salbenverband mit Traumeel® Creme. Das natürliche Arzneimittel (rezeptfrei, Apotheke) enthält 14 natürliche Inhaltsstoffe wie Arnika (Arnica montana), Beinwell (Symphytum) und Zaubernuss (Hamamelis), die an unterschiedlichen Punkten des Heilungsverlaufes ansetzen. Schmerzen, Schwellungen und Blutergüsse werden so von Anfang an eingedämmt und die Ausheilung beschleunigt. Zusätzlich zur äußerlichen Anwendung unterstützt die Einnahme von Traumeel® Tabletten die heilungsfördernde Wirkung.

Dehnen – ja oder nein?

In der Erwartung, Verletzungen vorzubeugen und die Beweglichkeit zu verbessern, dehnen rund 80 Prozent aller Läufer statisch, 15 Prozent auch dynamisch. (4) Ob sich damit jedoch tatsächlich Verletzungen vermeiden lassen, wird von Sportwissenschaftlern kontrovers diskutiert. Während Dehnen vor dem Sport offenbar eher zu Verletzungen führt als diesen vorzubeugen, scheint das Dehnen nach der sportlichen Belastung die Elastizität der Muskeln und des Bindegewebes zu steigern und damit der Vorbeugung zu dienen. (1)

Quellen:
(1) Keller M, Verletzungen und Überlastungsschäden im Laufsport, Vestische Orthopädische Klinik Herten, RW09
(2) Kreiser, Kornelia: Verletzungsmuster und deren Altersabhängigkeit bei Marathonläufern, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, 2006
(3) Befragung von 2.239 Teilnehmern des Würzburg Marathons 2003
(4) Becker, C; Bös, K: Dehnen im Laufsport, Institut für Sport- und Sportwissenschaft IfSS, „Bewegungstherapie und Gesundheitssport“ Bd. 25(2), S. 58-61, ISSN: 1613-0863

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Intiminfektionen mit Laktobazillen vermeiden

Ob Männlein oder Weiblein: Erkältungsinfekte haben von November bis März Hochsaison. Doch Frauen erwischt es oft doppelt schlimm. Denn in den Wintermonaten erkranken viele an unangenehmen Intiminfektionen wie Scheidenpilz. Steht das Immunsystem auf wackeligen Beinen, macht das auch den Intimbereich anfällig für Erreger. Zudem können Antibiotika, die etwa zur Behandlung von Mandel-, Lungen- oder Blasenentzündung nötig sind, die in der Scheide siedelnden Laktobazillen zerstören und so Infektionen begünstigen. Eine Aufbau-Therapie mit Laktobazillen vom Stamm Lactobacillus plantarum l1001 (KadeFungin FloraProtect) kann die Intimgesundheit stärken.

Scheidenpilz betrifft viele Frauen

Die meisten Frauen haben es schon am eigenen Leib erfahren: Macht sich im Intimbereich eine Pilzinfektion breit, ist es mit dem Wohlbefinden schnell vorbei. Der Scheideneingang und die Schamlippen sind gerötet und geschwollen, der gesamte Genitalbereich brennt und juckt, so dass man am liebsten die Wände hochgehen möchte. Mit am schlimmsten ist für viele Betroffene der Ausfluss, der zwar geruchlos ist, jedoch mit seiner weißen, quarkähnlich krümeligen Konsistenz dafür sorgt, dass sie sich unhygienisch und unwohl fühlen.

Laktobazillen hindern Pilzsporen an der Ausbreitung

Verantwortlich für die unangenehmen Symptome, unter denen schätzungsweise drei Viertel aller Frauen (1) mindestens einmal im Leben leiden, sind Pilze wie Candida albicans und Candida glabrata. Diese kommen natürlicherweise in geringer Keimzahl im Intimbereich fast jeder Frau vor und werden von den auf der gesunden Scheidenhaut siedelnden Laktobazillen an der Vermehrung gehindert. Ist die natürlich gesunde Scheidenflora jedoch durch geschwächte Abwehrkräfte gestört und versagt der natürliche Schutzschild der Laktobazillen, beginnen die Pilzsporen rasch, sich zu vermehren und es kommt zur Infektion.

Erneuten Infektionen mit Aufbau-Therapie vorbeugen

So störend und unangenehm die Beschwerden auch sind, ist Scheidenpilz eine an sich harmlose Erkrankung. Starker Juckreiz, Brennen und Ausfluss lassen sich mithilfe einer rezeptfrei in der Apotheke erhältlichen Akut-Therapie mit dem Wirkstoff Clotrimazol (KadeFungin3) rasch aus der Welt schaffen und kehren in den allermeisten Fällen nicht so schnell wieder. Doch im Winter, wenn das Immunsystem zusätzlich durch äußere Faktoren wie Nässe und Kälte geschwächt wird und oftmals ein Infekt auf den nächsten folgt, sollten Frauen nach einer Scheidenpilzinfektion mit einer gezielten Nachbehandlung ihre Intimgesundheit stärken und so erneuten Infektionen vorbeugen.

Laktobazillen zur Wiederherstellung der Scheidenflora

Eine rezeptfrei in der Apotheke erhältliche Aufbau-Therapie (KadeFungin FloraProtect) kann die natürlich schützende Scheidenflora wieder aufbauen und das Wachstum von Hefepilzen wie Candida albicans und Candida glabrata hemmen. Die Laktobazillen vom Stamm Lactobacillus plantarum I1001 haften an der Scheidenhaut an und bilden hier eine Schutzschicht, die den krankmachen-den Keimen das Eindringen und die Ausbreitung erschwert. Der pH-Wert wird angesäuert und das vaginale Säuregleichgewicht wiederhergestellt. So stabilisiert, ist die Scheidenflora gegen erneute Infektionen besser geschützt. Wie eine klinische Studie (2) zeigte, waren 73 Prozent der Frauen vier Monate nach Anwendung von KadeFungin FloraProtect (3) im Anschluss an eine Scheidenpilzbehandlung mit Clotrimazol noch immer beschwerdefrei – doppelt so viele wie nach der alleinigen Anwendung einer Akut-Therapie.

Vorbeugende und akute Anwendung möglich

KadeFungin FloraProtect ist auch in akut entzündetem Gewebe wirksam. Weil die Laktobazillen des Stammes Lactobacillus plantarum l1001 resistent gegen Antimykotika wie Clotrimazol sind, können die Vaginaltabletten zur Nachbehandlung von Scheidenpilz auch direkt im Anschluss an die Akut-Therapie angewendet werden. Da der enthaltene Laktobazillenstamm zudem widerstandsfähig gegenüber den meisten Antibiotika ist, ist die Anwendung von KadeFungin FloraProtect als Hilfe zur Vorbeugung parallel zur Antibiotika-Therapie problemlos möglich.

Die Abwehrkräfte stärken – so gelingt es

Ein häufiger Grund für Scheidenpilzinfektionen sind geschwächte Abwehrkräfte. Deshalb lohnt sich die Immunprophylaxe nicht nur im Hinblick auf Erkältung und Co.! Wer diese Tipps beachtet, kommt gesünder durch den Winter:
► Ausreichend schlafen! Sechs bis acht Stunden pro Tag sollten es sein, damit sich das Immunsystem regenerieren kann.
► Gesund essen! Was der Körper jetzt braucht: Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente. Worauf er verzichten kann: zu viel Zucker und Fertiggerichte.
► Viel trinken! Wasser, Schorle und Kräutertee in ausreichender Menge befeuchten die Schleimhäute und erschweren Erregern das Eindringen.
► Bewegen! Im Alltag die Treppe zu nehmen, zu Fuß oder mit dem Rad zu Arbeit zu fahren oder mittags spazieren zu gehen, bringt den Stoffwechsel auf Trab und das Immunsystem auf Vordermann.
► Entspannen! Yoga und autogenes Training reduzieren seelische Belastungen und wirken sich positiv auf die Abwehrkräfte aus.

Weitere Informationen unter www.kadefungin.de und www.scheidenpilz.com

Quellen:
(1) A. Kreilhuber, A. Leitner: Scheidenpilz, 2016, www.netdoktor.de
(2) Palacios S. et al.: Is it possible to prevent recurrent vulvovaginitis? The role of Lactobacillus l1001 (ECT7504) Eur J Clin Microbiol Infect Dis (2016) DOI 10.1007/s10096-016-2715-8
(3) Zweimonatige Anwendung, jeden zweiten Tag, exklusive Tage der Menstruation

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