Testosteron feuert die Libido wieder an

Werbung, Kinofilme oder Musik-Videos kommen heute kaum noch ohne erotische Bilder, Versprechungen und Fantasien aus, zeichnen ein hoch erotisiertes Bild der Gesellschaft. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Neueste Studien belegen: Bei vielen Frauen und Männern spielt das sexuelle Verlangen keine so große oder nur eine untergeordnete Rolle. Dahinter steckt auch bei Männern eine breite Palette an Ursachen – von Krankheiten, seelischen Belastungen und Stress bis hin zu einem Testosteronmangel.

Wenn die Lust auf Liebe schwindet

Manchmal fehlt die Lust auf Sex oder sie ist einfach nur schwach ausgeprägt. Noch vor zwei bis drei Jahrzehnten war die gängige, jetzt veraltete Bezeichnung dafür Frigidität, unter der angeblich vor allem Frauen litten. Heute wissen Sexualmediziner und Psychologen aber, dass ein solcher Libidoverlust (Libido lat.: = Begehren, Begierde, Trieb) beide Geschlechter betrifft. Eine aktuelle Studie der Universität Southampton (1) etwa belegt, dass zwar 34 Prozent der Frauen zwischen 18 und 59 Jahren kein oder wenig Interesse an Sexualität haben. Aber: Auch 15 Prozent der Männer besitzen eine nicht oder nur sehr schwach ausgeprägte Libido. Das sexuelle Phänomen tritt überraschend früh und ausgeprägt zwischen dem 35. und 44. Lebensjahr auf. Aber auch vorher und danach wird mangelndes Begehren für 10 bis 20 Prozent der Männer zum Problem (2). Für ihre Partnerschaft kann dies zu einer enormen Belastung werden, denn eine erfüllte Sexualität ist für eine glückliche Beziehung genauso wichtig wie finanzielle Sicherheit oder gleiche Interessen.

Wann Mann den Testosteron-Status checken lassen sollte

Die Libido ist bei jedem Menschen anders ausgeprägt. Gesteuert wird der individuelle Lustrhythmus durch die Psyche und die körpereigenen Sexualhormone. Von einer Störung sprechen Sexualwissenschaftler immer dann, wenn der Betroffene über mehrere Wochen darunter leidet. Als Ursache können beim männlichen Geschlecht zum Beispiel die Nebenwirkungen von Medikamenten, etwa Antidepressiva oder blutdrucksenkende Mittel, dahinterstecken. Aber auch zu viel Alkohol und Stress können, zusammen mit der natürlicherweise mit den Jahren nachlassenden Bildung des Sexualhormons Testosteron, Auslöser für die fehlende Sinneslust sein. Frühe Warnzeichen für einen zu niedrigen Hormonspiegel sind unter anderem nachlassende Muskelkraft, Schwitzen, Haarverlust, Müdigkeit, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen. Diese Signale werden jedoch oft ignoriert oder auf zu viel Stress geschoben. Besser ist es, stattdessen einen Urolo-gen oder Andrologen aufzusuchen. Denn fast jeder Zwölfte (3) weist ein deutliches Testosterondefizit auf  (Hypogonadismus). Das hat nicht nur Auswirkungen auf die Libido, sondern kann auch der Gesundheit schaden.

Moderne Medizin kann hormonellen Mangel ausgleichen

Weil ein nachgewiesener Testosteronmangel beispielsweise die Knochendichte vermindern oder das Risiko für das gefährliche metabolische Syndrom mit Übergewicht, Bluthochdruck, gestörtem Fettstoffwechsel und Diabetes erhöhen kann, hält die moderne Medizin Therapieoptionen bereit. So kann das hormonelle Defizit etwa durch die äußerliche Anwendung eines Testosteron-Gels ausgeglichen werden. Das Gel wird mithilfe eines Pumpspenders bedarfsgerecht präzise dosiert und auf die Haut von Schultern oder Oberarmen aufgetragen. Die Hautzellen speichern den Wirkstoff und geben ihn gleichmäßig über 24 Stunden in den Blutkreislauf ab. So wird der Testosteronspiegel schon nach kurzer Zeit wieder auf ein normales, physiologisches Niveau angehoben. Männer profitieren von einem individuellen Hormonausgleich nicht nur durch eine zunehmende Libido, verbesserte Erektionsfähigkeit und positivere Stimmung. Auch ihre Gesundheit wird positiv beeinflusst. So werden die Organe mit mehr Sauerstoff versorgt, Körperkraft und Muskelmasse nehmen zu und Übergewicht, vor allem am Bauch, kann leichter abgebaut werden.

Weitere Informationen und einen Testosteronmangel-Selbsttest gibt es im Internet unter www.mannvital.de

Quellen:
(1) National Survey of Sexual Attitudes and Lifestyles (Natsal-3), University College London, Lon-don School of Hygiene & Tropical Medicine, NatCen Social Research.
(2) Brotto, L. A. (2010). The DSM diagnostic criteria for hypoactive sexual desire disorder in men. Journal of Sex Medicine, 7, 2015-2030. doi: 10.1111/j.1743-6109.2010.01860.
(3) 20.000er-Testosteronstudie der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. Online unter: https://mann-und-gesundheit.com/downloads?view=document&id=132:deutsche-testosteron-studie-auf-weltniveau&catid=15:download. Letzter Zugriff: 03.07.2018.

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Sicher und aktiv im Alltag

Vor allem viele ältere Menschen haben ein, im unglücklichsten Wortsinn, „bewegtes Leben“. Denn immer wieder dreht sich urplötzlich alles und der Boden schwankt. Die Wahrscheinlichkeit für Schwindelattacken steigt mit den Jahren. Doch es gibt auch eine gute Nachricht. Denn je nach Art und Ursache, lassen sich die Beschwerden oft gut behandeln. So etwa Dreh- und Schwankschwindel infolge von Funktionsstörungen der Gleichgewichtsorgane im Innenohr: Mithilfe regelmäßiger Übungen, auch in Kombination mit einem gut verträglichen natürlichen Arzneimittel, kann die sogenannte zentrale Kompensation gefördert werden und das Gehirn wieder eine Regulierung des Gleichgewichts lernen.

Wie das Gehirn wieder Gleichgewicht lernt

Dauerdrehschwindel (zum Beispiel durch Neuritis vestibularis) und Schwankschwindel mit Unsicherheit beim Gehen, besonders im Dunkeln und auf unebenem Grund (etwa bei bilateraler Vestibulopathie) gehören zu den häufigen Schwindelformen. Nach Angaben der überregionalen Spezialambulanz des Deutschen Schwindel- und Gleichgewichtszentrums des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität München machen sie zusammen mehr als 15 Prozent der Schwindeldiagnosen aus. (1) Beide Schwindelarten gehen auf Störungen oder Funktionsverlust der Gleichgewichtsorgane im Innenohr zurück – beiden gemeinsam ist, dass neben der medikamentösen Therapie ein regelmäßiges Gleichgewichtstraining die Beschwerden verbessern kann.

Experten warnen vor Vermeidungstaktik

Während viele betroffene Patienten von sich aus durch das Schwindelgeschehen und den damit einhergehenden momentanen Kontrollverlust stark verunsichert sind, oft unter großer Sturzangst leiden und deshalb eine Vermeidungshaltung einnehmen, warnen Experten ausdrücklich vor dem Rückzug in die körperliche Passivität. Denn Bewegungsmangel verschlechtert nicht nur die Durchblutung und begünstigt so Schwindel, sondern verstärkt auch das im Alter ohnehin schon problematische Nachlassen von Koordination und Muskelkraft. So verschlimmern sich durch körperliche Untätigkeit die Beschwer-den, das Sturzrisiko wird erhöht und die Gesundheit leidet. Stattdessen sollte man sich lieber bewusst in Bewegung setzen.

Wie Schwindelgefühle entstehen

Vereinfacht gesagt, ist Schwindel eine Scheinwahrnehmung. Das Gleichgewichtsorgan im Innenohr, die Augen und die Muskelrezeptoren leiten Informationen über die räumliche Lage des Körpers an das Gehirn weiter. Bei einer Schwindelattacke nimmt man eine Drehung oder ein Schwanken des eigenen Körpers oder der Umgebung wahr, das aber in Wirklichkeit gar nicht stattfindet. Ist das Gleichgewichtsorgan in seiner Funktion beeinträchtigt, kann das Gehirn die widersprüchlichen Informationen nicht zu einem stimmigen Bild verarbeiten und es kommt zu Schwindel.

Zauberwort: Zentrale Kompensation

Die gute Nachricht: Das Gehirn kann lernen, sich an widersprüchliche Informationen aus dem Gleichgewichtssystem anzupassen. Dies wird als „zentrale Kompensation“ bezeichnet. Mit gezielten Übungen kann man das Gehirn so schulen, dass es besser mit Schwindel umgehen kann. Bewährt hat sich hierfür ein regelmäßiges Gleichgewichtstraining, das im Internet kostenfrei unter www.schluss-mit-schwindel.de zum Herunterladen zur Verfügung steht. Neun Übungen im Liegen, Sitzen und Stehen sind sowohl als Schritt-für-Schritt-Videoanleitungen als auch in Form eines anschaulichen Übungsposters erhältlich. Das tägliche Training sollte in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen. Es kann zu Hause durchgeführt werden und bei regelmäßigem Üben zu neuer Stabilität und Lebensqualität verhelfen.

Schwindel mit natürlichen Mitteln behandeln

Bei der ergänzenden medikamentösen Therapie ist nicht nur auf die Verträglichkeit in Kombination mit anderen Arzneimitteln zu achten, sondern auch darauf, dass die zentrale Kompensation nicht beeinträchtigt wird. Mit Vertigoheel® (rezeptfrei, Apotheke) steht ein natürliches Arzneimittel zur Behandlung von Schwindel jeder Art zur Verfügung, das als einziges natürliches Präparat in der hausärztlichen Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin (DEGAM) aufgeführt ist. Während herkömmliche Schwindelmedikamente mit chemischen Wirkstoffen wie Dimenhydrinat und Cinnarizin, die zentrale Kompensation dämpfen, bleibt diese mit Vertigoheel® voll erhalten. Die gleich gute Wirksamkeit der Wirkstoffkombination mit Auszügen aus Indischen Kokkelskörnern (Anamirta cocculus), Geflecktem Schierling (Conium maculatum), Grauem Amber (Ambra grisea) und Steinöl (Petroleum rectificatum) ist in zahlreichen Studien belegt.

Quellen:
(1) Diagnosen bei 17.718 Patienten; online unter:
http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Deutsches-Schwindelzentrum-IFB-LMU/de/Patienten/Informationen_zu_Schwindel_und_Gleichgewicht/Diagnose/index.hhtm, 15.06.2018

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Mit zwölf Top-Tipps total entspannt trotz Multitasking

Telefonieren, navigieren, recherchieren, mailen… Wir schaffen es zwar spielend leicht, Kaffeetrinken und Zeitunglesen unter einen Hut zu bringen, auch Joggen und Musikhören. Aber immer dann, wenn wir bei mehreren komplexen Aufgaben gleichzeitig reagieren und entscheiden müssen, schaltet unser Gehirn im Millisekundenbereich ständig hin und her – das klappt nicht ohne Reibungsverluste.

Überforderung gar nicht erst entstehen lassen

Unter Multitasking leiden deshalb mehr Arbeitnehmer (66 Prozent) als unter großem Termin- und Leistungsdruck (60 Prozent) (1). Die ständige Informationsüberflutung fördert chronischen Stress durch die übermäßige Ausschüttung der Hormone Adrenalin und Cortisol – mit gesundheitlichen Folgen wie Überforderung, Gereiztheit, Nervosität, Schlafstörungen und Erschöpfung. Die Arbeitswissenschaft stuft Multitasking deshalb bereits als eine psychische Belastung (2) ein. Damit aus der Herausforderung in Job und Privatleben erst gar keine Überforderung entsteht, hier zwölf wirkungsvolle Tipps:

To-Do-Listen schreiben: Abends eine Liste für den nächsten Tag mit allen Tätigkeiten, Aufgaben und Terminen erstellen und nach Wichtigkeit ordnen. Konzentrationsarbeiten auf den Vormittag legen, wenn man munter und ausgeruht ist. Für jeden Punkt ein wenig mehr Zeit einplanen als eigentlich nötig.
E-Mails bündeln: Suchen Sie sich ein Zeitfenster, etwa 9 bis 9.30 Uhr, in dem Sie alle Mails bearbeiten. Empfangsordner für verschiedene Dringlichkeitsstufen, Absender, Inhalte oder Betreff-Stichworte einrichten. Und den Spamfilter scharf stellen.
Ein „Nicht-Stören-Schild“ an die Tür hängen oder auf den Schreibtisch stellen, wenn Sie mal absolute Ruhe zum Arbeiten brauchen und sich nur auf eine Sache konzentrieren wollen.
Notizzettel schreiben: Bei Arbeitsunterbrechungen schnell Zettel als Erinnerungshilfe schreiben. Dann können Sie leichter und entspannter wieder in die alte Aufgabe einsteigen.
Abwechslung einplanen: Immer wieder einfachere Tätigkeiten wie Kopieren, Aufräumen oder Kaffeeholen einschieben. Das entspannt das Gehirn.
Social Media Guide: Surfen in Social Media pro Tag fest begrenzen, zum Beispiel auf 60 Minuten zwischen 19 und 20 Uhr. Kontakte ausschließlich über den PC, nicht über das Handy laufen lassen.
Real statt virtuell: Statt in Facebook & Co. zu surfen, jeden Tag ein kleines, reales Abenteuer erleben: ein neues Café entdecken, Vögel beobachten, mit Freundinnen telefonieren oder die Stadt erkunden, statt Handy-Games zu spielen eine Runde joggen. Jedes positive persönliche Erlebnis senkt die Angst etwas zu verpassen („FOMO“ – Fear of Missing Out).
Neue Handy-Richtlinien: Zeiten einrichten, in denen man offline ist, etwa ab 21 Uhr. Zeiten nach und nach erweitern. Sprechen Sie dies mit der Familie ab. Das Schlafzimmer sollte zur Handy- und Tablet-freien Zone werden.
Nutzen Sie Entspannungstechniken: Autogenes Training, Achtsamkeits-Meditationen, progressive Muskelentspannung nach Jacobson oder Atemübungen bauen Multitaskingstress ab. Tipp für eine Atemübung: Aufrecht hinsetzen. Rücken, obere Schulterpartie entspannen. Augen auf einen schräg unten vor Ihnen liegenden Punkt im Raum fixieren. Drei Minuten nur über die Nase fünf Sekunden einatmen, zwei Sekunden Luft anhalten, fünf Sekunden ausatmen, zwei Sekunden Pause. Insgesamt drei Minuten.
Ruhe wirkt Wunder: Suchen Sie jeden Tag für mindestens fünf Minuten einen Raum auf, der wirklich still ist und Hintergrundgeräusche ausblendet.
Eine entspannende Wirkstoffkombination: Das natürliche Arzneimittel Neurexan® (rezeptfrei, Apotheke) aus Passionsblume (Passiflora incarnata), Hafer (Avena sativa), Kaffee in homöopathischer Dosierung (Coffea arabica) und Kristallen eines Wirkstoffes aus der Baldrianwurzel (Zincum valerianicum) senkt den Stressspiegel nachweislich (3). Es beruhigt und entspannt, macht nicht benommen und kann deshalb schon tagsüber bei akutem Stress eingenommen werden. Es beeinträchtigt nicht die Fahrtauglichkeit und Konzentrationsfähigkeit. Am späten Nachmittag oder am frühen Abend eingenommen, fördert es das natürliche Einschlafen, ganz im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Schlafmitteln.
Duft-Therapie: Lavendel-, Jasmin- oder Rosendüfte wirken über das olfaktorische Riechsystem direkt auf die Gehirnregionen ein, die für die Verarbeitung von Gefühlen zuständig sind.

Weitere Informationen unter www.entspannung-und-beruhigung.de

Quellen:
(1) Weißbecker-Klaus: „Multitasking und Auswirkungen auf die Fehlerverarbeitung. Psychophy-siologische Untersuchung zur Analyse von Informationsverarbeitungsprozessen“, 1. Auflage, Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2014.
(2) www.bgm-ag.ch/files/bgm-ag/wissen/teamentwicklung/checklisten/bitte-nicht-stoeren.pdf
(3) Doering B et al: Effects of Neurexan in an experimental acute stress setting – An explorative double-blind study in healthy volunteers. Life Sciences.

Bild: Getty/Thinkstock/grinvalds

Intiminfektionen besser vorbeugen

 

Sie werden oft tabuisiert und betreffen doch den Großteil der weiblichen Bevölkerung: Intiminfektionen. Etwa 20 Prozent aller Frauen erkranken mindestens einmal im Leben an einer bakteriellen Vaginose und sogar rund 75 Prozent an einer Scheidenpilzinfektion. Auch immer wiederkehrende Harnwegsinfekte machen vielen Frauen zu schaffen. Schuld ist meist ein Säureungleichgewicht der Scheidenflora. Denn werden durch hormonelle Schwankungen, geschwächte Abwehrkräfte oder Medikamenteneinnahme die in der Scheide siedelnden Milchsäurebakterien zurückgedrängt, können sie den Intimbereich nicht mehr ausreichend vor krankmachenden Keimen schützen. Bereits Kleinigkeiten können dann einen Infekt auslösen. Tipps zur Stärkung der Intimgesundheit gibt es hier.

Auf einen gesunden pH-Wert achten

Frauen mit einer verstärkten Neigung zu Scheidenpilz, bakterieller Vaginose oder Harnwegsinfekten sollten in Zeiten hormoneller Schwankungen – wie etwa kurz vor oder nach der Periode, während der Schwangerschaft und Stillzeit sowie in den Wechseljahren – ein besonderes Augenmerk auf den pH-Wert ihrer Scheide legen. Denn die meisten Keime können sich nur in einem basischen Milieu vermehren und Infektionen auslösen. Zur Überprüfung des pH-Wertes gibt es Teststreifen in der Apotheke. Auch beim Frauenarzt sollte man das Thema ansprechen, da er gute Tipps zur Erhaltung der Intimgesundheit geben kann.

Monatliche Prophylaxe mit Milchsäurekur

Mit Milchsäure kann die Scheidenflora gezielt angesäuert und so der pH-Wert in den gesunden sauren Bereich gesenkt werden. Bewährt hat sich hierfür die -KadeFungin® Milchsäurekur (rezeptfrei, Apotheke). Das feuchtigkeitsspendende Gel mit pH-Wert 4,0 enthält Milchsäure, die den physiologischen pH-Wert wiederherstellt und so die Vermehrung der in der Scheide siedelnden Milchsäurebakterien fördert. Die Regenerationskur sollte an sieben aufeinanderfolgenden Tagen angewendet werden. Das Vaginalgel lässt sich mithilfe der einzeln verpackten Einmal-Applikatoren hygienisch und einfach einführen. Bei einer bekannten Neigung zu Intiminfektionen ist die monatliche Kurzzeit-Anwendung ein bewährter Prophylaxe-Tipp: Dafür zwei bis drei Tage nach der Menstruation je einen Applikator der Milchsäurekur anwenden.

Do’s und Don‘ts für eine gesunde Scheidenflora

Auch mit einigen bewussten Verhaltensmaßnahmen lässt sich die Intimgesundheit fördern. Die wichtigsten Punkte hierbei sind:
Feuchtwarmes Klima vermeiden! Denn Keime gedeihen in einem feuchtwarmen Milieu leider prächtig. Das heißt unter anderem: Wäsche aus Baumwolle bekommt der Intimgesundheit besser als Synthetikfasern, weite Hosen und Röcke sorgen für ein gesünderes Klima als hautenge Jeans, die die Luftzirkulation im Intimbereich behindern. Bei der Verwendung von Slipeinlagen ist darauf zu achten, dass diese atmungsaktiv sind. Feuchte Wäsche oder Badekleidung sollte man so rasch wie möglich wechseln. Auch Slipeinlagen, Binden und Tampons sollten regelmäßig gewechselt werden.
Keimen den Garaus machen! Handtücher und Unterwäsche bei einer akuten Infektion am besten täglich wechseln und bei mindestens 60 Grad waschen, um die Heilung nicht unnötig zu verzögern.
Auf sinnvolle Körperhygiene achten! Viele Frauen übertreiben ihren Wunsch nach Reinheit und Hygiene und schaden sich damit selbst. Denn Seifen, Duschgele und Intimdeos können die Haut reizen, die Vaginalflora beeinträchtigen und so Infektionen begünstigen. Stattdessen genügt die tägliche Reinigung des äußeren Intimbereiches mit warmem Wasser oder – maximal! – einer speziellen Intimwaschlotion mit saurem pH-Wert. Auch Scheidenspülungen sind unnötig, da sich die Vagina mithilfe des natürlichen Ausflusses selbst reinigt und von unerwünschten Keimen befreit. Frauen, die ihre Bikinizone enthaaren, sollten auf Nassrasur setzen und immer eine frische Klinge benutzen. Trockenrasur und Enthaarungscremes reizen dagegen die Haut und bieten Erregern Angriffsfläche.
Nicht verkehrt herum wischen! Aufgrund der räumlichen Nähe des Scheideneinganges zum After lässt sich nicht gänzlich vermeiden, dass Darmbakterien in die Scheide gelangen. Um die Keimbelastung so gering wie möglich zu halten, sollte man nach dem Stuhlgang darauf achten, immer von vorne nach hinten zu wischen – niemals umgekehrt!
Keine Hausmittel probieren! Immer wieder hört man zum Beispiel von Joghurt-getränkten Tampons oder gar Knoblauchzehen zur Bekämpfung einer Scheidenpilzinfektion. Erfahrene Gynäkologen warnen jedoch vor solchen „Kuren“, da sie die Scheide reizen, ihren Schutzschild beeinträchtigen und die Erkrankung noch verschlimmern können.

Viele praktische Tipps für eine gesunde Scheidenflora finden sich auch unter www.kadefungin.de

Bildquelle: Thinkstock/Getty/nd3000

Den Wechseljahren individuell begegnen

 

Die Wechseljahre sind eine Zeit des fließenden Übergangs zu einem neuen Lebensabschnitt. Die Familienplanung ist abgeschlossen, das eigene Leben rückt wieder in den Mittelpunkt und Frauen wollen es aktiv nach ihren eigenen Vorlieben gestalten. Auch von ihrem Frauenarzt und einer Therapie wünschen sie sich deshalb ein ganz individuelles Konzept.

Die persönlichen Voraussetzungen berücksichtigen

Jede Frau ist einzigartig. Ihr Erbgut macht sie so unverwechselbar, ihre Persönlichkeit, ihre Lebensgeschichte. Aber auch die ihrer Gesundheit – mit allen Krankheiten, die sie durchgemacht hat, mit den Risiken, die ihr in die Wiege gelegt wurden oder auf das Konto ihres Lebensstils gehen. Die moderne Medizin berücksichtigt diese individuellen Voraussetzungen und Bedürfnisse jeder einzelnen Frau mehr und mehr.

Der enge Dialog mit dem Arzt wird immer wichtiger

So gehört auch die Therapie von Wechseljahresbeschwerden mit Hormonen nach dem „Gießkannenprinzip“ ein für alle Mal der Vergangenheit an. Aussage-kräftigster diagnostischer Schritt für den Frauenarzt ist das ausführliche Gespräch mit der Patientin. Gefordert ist da nicht nur seine medizinische Erfahrung, sondern auch der individuelle Blick auf die Frau. Um den persönlichen Nutzen, aber auch die Risiken einer Hormonersatztherapie (HRT) und der passenden Darreichungsform genau einschätzen zu können, erkundigt er sich zum Beispiel nach gynäkologischen Erkrankungen wie Myomen, Endometriose oder Zysten an den Eierstöcken. Auf seiner langen Frageliste stehen auch Operationen, Fehlgeburten, Brusterkrankungen (wie Mastopathie, Brustkrebs), Vorsorgeuntersuchungen und mögliche Auffälligkeiten etwa bei Mammographie, gynäkologischer Vorsorge, Darmspiegelung oder Knochendichtemessung. Der Frauenarzt erkundigt sich wegen der gesundheitlichen Risikoeinschätzung zudem nach persönlichen Gegebenheiten wie Rauchen, Alkoholkonsum, Sport, Gewichtsveränderungen etc. Auch Erkrankungen der Patientin und nahen Verwandten sind Teil des Fragenkataloges: Zum Beispiel Blutgerinnungsstörungen, Thrombose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Leberprobleme, Osteoporose oder seelische Erkrankungen.

Hormone auf den Punkt gebracht

Die gründliche Anamnese ist essenziell für einen nachhaltigen Behandlungserfolg, fördert eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und nimmt Frauen ihre Unsicherheit im Umgang mit den Wechseljahren – laut Umfrage des Meinungsforschungsinstituts GfK trifft das auf 48,2 Prozent (1) zu. Für die therapeutische Erfolgsquote spielen auch grundsätzliche, medizinisch fundierte Faktoren bei der Verordnung eine Rolle. So sollte die Hormonersatztherapie schon gleich zu Beginn von typischen Beschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüchen oder Schlafstörungen verordnet werden. Getragen wird der Therapieerfolg auch von der Dauer und Art und Weise der Anwendung. Als risikoärmere Therapieoption gilt die kombinierte Hormonersatztherapie mit transdermalem Östradiol und natürlichem mikronisierten Progesteron zur oralen Einnahme.

Gut vorbereitet zum Frauenarzt

Sie haben das Gefühl, in den Wechseljahren zu sein? Mit dieser kleinen Checkliste bereiten Sie sich perfekt auf das Gespräch mit Ihrem Frauenarzt vor:
► Notieren Sie vor dem Gespräch unbefangen Ihre Beschwerden und Fragen. Nehmen Sie sich dafür ausreichend Zeit. Es reichen auch schon Stichworte.
► Schreiben Sie vor allem auf, welche Beschwerden (etwa Hitzewallungen) Sie haben, wie stark sie sind, wann und wie oft sie am Tag auftreten.
► Machen Sie sich Notizen, wann Sie Ihre letzten Regelblutungen hatten, wie ausgeprägt sie waren, in welchem Rhythmus sie kamen etc.
► Klären Sie für sich eindeutig, ob Sie sich zukünftig völlige Blutungsfreiheit und noch eine Schwangerschaftsverhütung wünschen. Informationen für mehr Klarheit erhalten Sie über www.hormonersatztherapie-wechseljahre.de.
► Fügen Sie Ihrer Liste kurz und knapp Informationen zu Vorerkrankungen, chronischen Erkrankungen, Operationen, Medikamenten, die Sie einnehmen sowie Erkrankungen in Ihrer Familie hinzu.

Weitere Informationen unter www.hormontherapie-wechseljahre.de und www.progesteron.de

Quelle:
Symposium im Rahmen des Fortbildungskongress der Frauenärztlichen Bundesvereinigung (FOKO) 2018, 2. März 2018, Düsseldorf. Veranstalter: DR. KADE / BESINS Pharma GmbH, Berlin

Literatur:
(1) GfK-Umfrage „Wechseljahresbeschwerden“, September-Oktober 2015 unter 285 Frauen im Alter zwischen 50 und 60 Jahren im Auftrag von DR. KADE / BESINS Pharma GmbH, Berlin

Bildquelle: Schuster PR/Thinkstock/Getty/iStock

Bye-bye Sonnenbrand!

Sommerzeit ist Draußen-Zeit. Doch Vorsicht! Auf zu viel Sonne reagiert die Haut „beleidigt“. Dann sollte man eine kühlende Pflege zur Hand haben, die, anders als die meisten chemischen Mittel, gut verträglich und auch für empfindliche Haut geeignet ist. Ideal für alle Outdoor-Aktivitäten ist Coolakut Stich & Sun Pflege-Gel im handlichen Hygiene-Spender. Mit bewährten natürlichen Inhaltsstoffen wie Calendula, Urtica, Aloe Vera und Vitamin E beruhigt das kühlende Gel bereits beim Auftragen und spendet Feuchtigkeit für ein entspanntes Hautgefühl – dermatologisch getestet und schon für Babys ab sechs Monaten geeignet!

Brennende Gefahr von oben nicht unterschätzen

Laufen, Rad fahren, Schwimmen, Inlineskaten, Paddeln, Volleyball, Federball, Wandern, Tennis spielen – bei Sonnenschein macht alles doppelt so viel Freude. Nicht nur für Kinder, auch für Erwachsene ist der Gedanke an Sonnenbrand dabei oft ganz weit weg. Wenn Wind und Schweiß die Haut sanft kühlen, vergisst man die „brennende Gefahr“ von oben ganz leicht. Wie stark die UV-Strahlung tatsächlich war, merkt man erst, wenn es bereits zu spät ist. Die Haut spannt, ist rot, heiß und im schlimmsten Fall sogar sichtlich entzündet und geschwollen.

Natürlichkeit ist Trumpf – in jedem Alter

Greift man dann zum falschen Mittel, macht man es womöglich noch schlim-mer. Denn viele herkömmliche Mittel entfalten zwar zunächst einen kühlenden Effekt, doch oft wird die ohnehin schon irritierte Haut durch synthetische Sub-stanzen noch zusätzlich gereizt. Obwohl man also beim Auftragen ein gutes Gefühl hat, werden die Beschwerden nicht wirklich gebessert. Viele Produkte sind aufgrund ihrer Inhaltsstoffe auch nicht für sehr empfindliche Haut geeig-net. Daher sollte man lieber auf eine natürliche Alternative vertrauen, die selbst für Babys und Kinder geeignet ist.

Hochverträglich, pflegend und hautstärkend

Coolakut Stich & Sun Pflege-Gel ist dermatologisch getestet und aufgrund seiner vorwiegend pflanzlichen Inhaltsstoffe hoch verträglich: Die durchdachte Kombination so bewährter natürlicher Substanzen wie Calendula officinalis, Urtica urens, Ledum palustre und Apis mellifica entfaltet unmittelbar beim Auf-tragen auf die Haut eine angenehm kühlende Wirkung. Rötung und Entzündung werden rasch gelindert, die irritierte Haut regeneriert sich spürbar. Als hautstärkende Komponenten enthält das natürliche Pflege-Gel unter anderem Aloe Vera und Vitamin E. Aufgrund seiner sehr guten Verträglichkeit kann Coolakut Stich & Sun Pflege-Gel schon bei Babys ab sechs Monaten und auch auf empfindlichen Hautpartien und im Gesicht angewendet werden. Es enthält weder Mineralöle noch hautbelastende Fette und ist frei von syntheti-schen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen.

Eines für alles: Hausapotheke und Budget entlasten

Das hautkühlende und feuchtigkeitsspendende Pflegeprodukt ist ein echter Allrounder und für viele Familien aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken: Denn Coolakut Stich & Sun Pflege-Gel ist nicht nur die ideale Pflege bei Sonnenbrand, sondern auch nach Insektenstichen und Irritationen durch den Kontakt mit Gräsern und Pflanzen oder nach dem Rasieren. Dank seiner Vielseitigkeit entlastet es nicht nur das Apothekenschränkchen, sondern auch das Budget.

Auslaufsicherer Taschenspender ist ideal für unterwegs

Der handliche Spender ist auslaufsicher und passt in jeden Rucksack, jede Sport-, Bade- und sogar Jackentasche. Daher ist Coolakut Stich & Sun Pflege-Gel der ideale Begleiter für unterwegs – ganz egal, ob man sich auf einer Bootstour mit Freunden, einer Familienwanderung oder einer ausgedehnten Jogging-Runde befindet! In jeder Situation griffbereit, kann das natürliche Pflege-Gel schon beim ersten unangenehmen Spannungsgefühl aufgetragen werden und sorgt für wirksame Linderung und ein angenehmes Hautgefühl.

Sonnenbrand besser vermeiden – so geht‘s

Im Interesse der Hautgesundheit lässt man es aber am besten gar nicht erst zu einem Sonnenbrand kommen! Wer draußen unterwegs ist, sollte nicht nur die „Sonnenterrassen“ – Stirn, Nase, Ohren, Nacken, Dekolleté, Schultern und Fußrücken – gut eincremen. Auch der übrige Körper braucht Schutz, am besten auch unter der Kleidung. Grundsätzlich lässt sich mit dem richtigen Outfit viel bewirken: Während weiße Stoffe bis zu 40 Prozent UV-Strahlen durchlassen, schützen dunkle Stoffe besser. Engmaschige Synthetikgewebe halten die Sonne effektiver ab als dünne Baumwolle. Ein Hut mit breiter Krempe schützt zusätzlich. Wer sich lange draußen aufhält, sollte zwischendurch eine Pause im Schatten einlegen und die Gelegenheit zum Nachcremen nutzen.

Weitere Informationen unter www.coolakut.de

Bildquelle: Thinkstock/Getty/altanaka

Risikofaktor Testosteronmangel

In der klassischen Männerwelt spielen Hormone eher eine untergeordnete Rolle. Kaum ein Mann ahnt, dass der natürliche Rückgang des männlichen Sexualhormons Testosteron von etwa ein bis zwei Prozent im Jahr schon ab Anfang 40 einsetzt und Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann. So erkranken Männer öfter als Frauen am metabolischen Syndrom (1) mit Übergewicht vor allem am Bauch, erhöhten Blutfetten, zu hohen Blutdruck- und Blutzuckerwerten. Mit einem Ausgleich des Hormonmangels kann man das sogenannte Wohlstandssyndrom wieder in den Griff bekommen.

Darum sollten Männer mehr auf ihre Hormone achten

Immer weniger Lust auf Sport, abends nach der Arbeit schon gar nicht. Morgens trotz ausreichend Schlaf wie gerädert aufwachen, sich dauermüde durch den Tag schleppen. Was früher noch leicht von der Hand ging, fällt heute schwerer und schwerer. Der Kopf freut sich auf Sex, aber die Erektion bleibt einfach aus. Und der Bauchumfang wächst und wächst… Das sind nur einige typische Anzeichen für einen Testosteronmangel. Die Mehrzahl der Fälle tritt ab dem 50. Lebensjahr auf, doch erste Frühwarnzeichen zeigen sich oft schon Anfang 40. Häufig werden sie aber einfach ignoriert, auf zu viel Stress in Job und Familie geschoben. Eine der weltweit größten Studien zu männlichen Testosteronwerten an mehr als 20.000 Männern im Alter zwischen 18 und 100 Jahren zeigt, dass fast jeder Zwölfte einen erheblichen Hormonmangel (weniger als 2,5 ng/ml) (2) aufwies. Bei nahezu jedem vierten Mann war der Spiegel so niedrig, dass es bereits zu gesundheitlichen Folgen gekommen war. Sie litten beispielsweise häufiger unter Bluthochdruck (+ 41 %) oder an Diabetes mellitus (+ 68%). Im Vergleich zu Männern mit normalen Testosteronwerten hatten sie auch einen höheren Body Mass Index und einen größeren Bauchumfang (109,1 cm versus 100,5 cm).

Inneres Bauchfett ist der schlimmste Feind

Vorsicht ist aber bereits ab einem Umfang von mehr als 94 Zentimetern geboten. Denn vor allem das sogenannte viszerale Bauchfett im Körperinneren bildet nicht nur Entzündungshormone, die Ursache für viele Krankheiten sind. Es wandelt auch das männliche Sexualhormon Testosteron in weibliche Hormone um. Ein folgenschwerer Teufelskreis beginnt. Das führt nicht nur zum gefürchteten metabolischen Syndrom, durch das sich die Gefahr von Herz-Kreislauf-Krankheiten wie Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht. Bereits Werte im Grenzbereich reichen offenbar schon aus, um auch das Lustempfinden zu dämpfen und das Risiko einer Depression zu erhöhen, so eine US-Studie der George Washington Universität in Washington DC. (3) Weil Testosteron im Knochenmark auch die Produktion von roten Blutkörperchen anregt, fehlen vor allem etwas älteren Männern häufiger rote Blutkörperchen, die für die Sauerstoffversorgung jeder einzelnen Zelle des Organismus entscheidend sind. Die gute Nachricht: Bei mehr als jedem zweiten Patienten bessert sich diese Anämie durch die Anwendung von Testosteron (4). Überzeugend sind auch die Ergebnisse zum Knochenstoffwechsel, der bei einem Hormonmangel den Knochenaufbau beeinträchtigt. Die Knochen reagieren erwartungsgemäß zwar nur langsam auf eine hormonelle Behandlung. Doch nach einem Jahr kam es zu einer deutlichen Zunahme der Knochendichte (5). Die Wirbel des Rückgrats profitierten dabei mehr als die Hüfte.

Besserung der Symptome durch Testosterongabe

Schon bei ersten Beschwerden wie ständiger Müdigkeit, Schlafstörungen, Lustlosigkeit und Gewichtszunahme sollten Männer deshalb bei einem Urologen oder Andrologen ihre Testosteronwerte prüfen lassen. Bei einem tatsächlichen Hormonmangel kann der Facharzt ein Testosteron-Dosiergel verordnen, das die Hormonbalance wieder ins gesunde Gleichgewicht bringt. Das Gel wird einmal täglich auf die Haut von Schultern oder Oberarmen aufgetragen. Dort zieht es rasch ein und gibt die Hormone gleichmäßig in den Blutkreislauf ab. Das Gel normalisiert den Hormonspiegel bereits in kurzer Zeit. Zudem garantiert ein Pumpspender eine präzise und ganz individuelle Dosierung.

Weitere Informationen und ein Selbsttest, der erste Hinweise auf einen Testosteronmangel gibt, finden sich unter www.mannvital.de.

Quellen:
(1) PROCAM-Studie (Prospective Cardiovascular Münster Study)
(2) 20.000er-Testosteronstudie der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V.
(3) Christopher J. Westley BSc: „High Rates of Depression and Depressive Symptoms among Men Referred for Borderline Testosterone Levels“, The George Washington Uni-versity, Washington, DC, USA; The Journal of Sexual Medicine.
(4) Roy CN et al., JAMA Intern.Med.2017. DOI: 10.1001/jamainternmed.2016.9549.
(5) Snyder PJ et al., JAMA Intern Med 2017, 177:471–479

Bildquelle: Thinkstock/Getty/Wavebreakmedia

Herz, Hirn oder „harmlos“?

Einige Menschen fühlen sich leicht benommen oder unsicher auf den Beinen. Bei anderen dreht sich alles im Kreis. Oder sie haben das Gefühl, wie von einem Kran nach oben gezogen und dann ruckartig in die Tiefe gerissen zu werden… Schwindel hat viele Erscheinungsformen. Viele haben eine harmlose Ursache, hinter anderen können sich ernsthafte Erkrankungen wie Herz- und Gefäßprobleme oder neurologische Leiden verbergen. Für den medizinischen Laien ist das kaum zu unterscheiden. Um sicherzugehen, sollte man daher bei wiederkehrendem Schwindel möglichst früh einen Arzt hinzuziehen.

Schwindel kann viele Formen und Ursachen haben

Unser Gleichgewicht hängt von einem komplexen System ab. Alle Informationen über die genaue Position des Körpers im Raum, die sogenannte Propriozeption, laufen im Gehirn zusammen. Sie kommen zum Beispiel von den Gleichgewichtsorganen im Innenohr, den Augen und den Rezeptoren der Haut, der Füße und der Muskulatur. Bei so vielen unterschiedlichen Informationen ist es kein Wunder, dass manchmal etwas schiefläuft und es zu Schwindel kommt. Dies sind die vier häufigsten Arten und ihre Ursachen:

► Lagerungsschwindel wird oft durch eine schnelle Bewegung von Kopf oder Körper ausgelöst, etwa beim Bücken, beim Umdrehen im Bett oder beim Blick über die Schulter im Auto. Typisch: Die Attacke kommt aus heiterem Himmel und dauert meist nur ein paar Sekunden. Ursache ist das Verrutschen winziger Kalkkristalle in die Bogengänge des Innenohres.
► Liftschwindel: Betroffene haben das Gefühl, in einem Aufzug zu stecken – mit dem unangenehmen Gefühl zusammenzusacken oder hinzufallen. Die Schwindelattacken dauern in der Regel nur einige Sekunden oder Minuten. Oft bleibt ein Gefühl der Benommenheit zurück, Gangunsicherheit kann zu Stürzen führen. Meist sind Störungen des Gleichgewichtsorgans, eines Bereichs des Kleinhirns oder des Hirnstammes die Ursache.
► Schwankschwindel lässt Betroffene taumeln wie auf einem Schiff bei rauer See. Manchmal so stark, dass ein Sturz droht. Auch Schwarzwerden vor Augen, Benommenheit, Angstgefühle und Übelkeit gesellen sich manchmal dazu. Muskelverspannungen oder psychische Auslöser wie etwa Prüfungs-, Höhen-, Flugangst sind mögliche Ursachen.
► Drehschwindel: Attackendrehschwindel fängt urplötzlich an, das heftige Drehgefühl mit Fallneigung und Erbrechen dauert wenige Sekunden bis Minuten. Häufiger Hintergrund ist die Innenohrerkrankung Morbus Menière. Anhaltender Drehschwindel dauert Stunden oder gar Tage. Charakteristisch sind Fallneigung, Übelkeit, Erbrechen und Augenzuckungen, die durch funktionelle Störungen des Gleichgewichtsorgans im Innenohr ausgelöst werden.

Schwindel – ein häufiges Symptom

Bei manchen Begleiterscheinungen von Schwindel sollte man besonders hell-hörig werden – beispielsweise bei Kopf- und Ohrenschmerzen, Ohnmachts-ängsten, Hörproblemen, starker Benommenheit, Herzstolpern oder Atemnot. In diesen Fällen sucht man am besten rasch den Hausarzt auf. Genauso nach einer Virusgrippe, einem grippalen Infekt, einer Mittelohrentzündung oder nach Kinderkrankheiten wie Scharlach und Röteln, die wegen einer zunehmenden Impflücke auch immer mehr Erwachsene betreffen. Gesundheitsprobleme, die der Arzt im Rahmen seiner Diagnostik häufig entlarvt, sind etwa eine Entzündung des Innenohres, Hörnerv-Reizung, Durchblutungsstörungen, Dia-betes, Augenprobleme, etwa durch eine falsch eingestellte Brille, Fehlfunktionen der Schilddrüse und Blutdruckschwankungen. Wem häufig in einer großen Menschenmenge, auf freien Plätzen, auf der Rolltreppe oder im Fahrstuhl schwindlig wird, sollte dies psychosomatisch abklären lassen und kann dem Schwindelsymptom möglicherweise verhaltenstherapeutisch begegnen.

Praktische Tipps und Hilfe aus dem Internet

Viele weitere Informationen zur Diagnostik und Therapie von Schwindel bietet das Internetportal www.schluss-mit-schwindel.de. Betroffene finden hier auch ganz praktische Hilfe: Neun effektive Übungen zur gezielten Stärkung des Gleichgewichts bei Schwindel werden in Videos angeleitet und stehen zudem als Übungsposter zum Herunterladen zur Verfügung. Durch tägliches Training kann das Gehirn lernen, mit Schwindel besser umzugehen. Das Training ist, in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt, eine ideale Ergänzung zur medikamentösen Therapie – beispielsweise mit dem natürlichen Arzneimittel Vertigoheel – und kann Menschen mit Schwindelbeschwerden zu neuer Stabilität und Lebensqualität verhelfen.

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Häufige Fehler beim Joggen vermeiden

 

Laufen kann fast jeder und immer mehr Menschen tun es: Rund 27 Prozent der Bevölkerung über 14 Jahren joggen. Ambitionierte Hobbyläufer kommen durchschnittlich im Alter von 30 Jahren auf den Geschmack, doch auch der Anteil von Läufern 50+ nimmt stetig zu. (1) Vor allem im Frühjahr fangen viele Menschen mit dem Joggen an – oft aus gesundheitlichen Gründen, etwa um Muskeln aufzubauen und ungeliebte Fettpolster loszu-werden. Doch Vorsicht! Obwohl man beim Laufen nicht über besondere Fähigkeiten oder Kenntnisse verfügen muss, kann man doch so manches falsch machen.

Gesunder Einstieg in den Laufsport

Nicht jeder, der zwei gesunde Beine hat, sollte laufen. So sind für Menschen mit starkem Übergewicht Sportarten „mit mehr Bodenhaftung“ eine bessere Empfehlung, weil sie den Bewegungsapparat weniger belasten. Rund 80 Prozent der beim Laufen vorkommenden Verletzungen und Überlastungsschäden betreffen die unteren Extremitäten (2). Besonders häufig sind etwa Achillessehnenreizung oder Umknicken mit Bänderdehnung im Bereich des oberen Sprunggelenks, aber auch Knieschmerzen, Schmerzen an der Kniescheibe, Meniskusprobleme und das sogenannte „Läuferknie“ (3). Um das Verletzungsrisiko zu verringern, sollte man von Anfang an die folgenden fünf Regeln beachten:

1. Kein falscher Ehrgeiz!

Obwohl sich die Muskulatur relativ rasch anpasst und man bereits nach wenigen Wochen das Gefühl hat, schon viel schneller und länger laufen zu können, sollte man sich in Geduld üben. Denn bis sich die Bänder und Sehnen an die neue Belastung gewöhnen, dauert es deutlich länger – nämlich bis zu einem halben Jahr. Trainiert man zu intensiv, kann das schmerzhafte Folgen haben. So können zum Beispiel Instabilitäten der Sprunggelenke und der Knie schwere Verletzungen des Bandapparates verursachen. Ist die Rumpfmuskulatur zu schwach für das zu hohe Trainingspensum, können auch Rückenschmerzen die Folge sein. Nicht selten müssen Neueinsteiger deshalb schon nach kurzer Zeit die Laufschuhe wieder an den Nagel hängen. Ein tröstlicher Ausblick: Mit zunehmender Lauferfahrung sinkt das Verletzungsrisiko. (2)

2. An den Trainingsplan halten!

Um den Bewegungsapparat an die Belastung zu gewöhnen, sollte man lieber einem Trainingsplan für Einsteiger folgen. Dieser gibt nicht nur feste Trainings- und Ruhetage, sondern auch das Tempo vor. Für viele enttäuschend, besteht das Training dabei, je nach Fitnesszustand, in den ersten beiden Wochen oft nur aus kurzen Einheiten zügigen Gehens. Doch auch, wenn es noch so sehr in den Beinen juckt, sollte man sich im Interesse seiner Gesundheit an den Plan halten. Die Geduld wird belohnt: Nach etwa einem Viertel- bis halben Jahr kann man meist 30 Minuten ohne Pause laufen. Wer schon in der Einstiegsphase das individuell mögliche Optimum „herausholen“ möchte, ist mit einem Personal Trainer oder einer professionellen Leistungsdiagnostik gut beraten.

3. Die eigenen Ziele im Auge behalten!

Genussläufer, denen die „Hausrunde“ im Wohlfühltempo genügt, dürfen nach der Einstiegsphase einfach auf ihren Körper hören. Wer Wettkampf-Ambitionen hat, sollte sich dagegen an festen Trainingsplänen orientieren. Dabei wechseln sich meist lange langsame Läufe mit kurzen Tempoläufen und Regenerationsläufen ab, immer neue Impulse sorgen für den nötigen Leistungszuwachs. Um sicherzustellen, dass man sich nicht über- oder unterfordert, ist es ratsam, Puls und Herzfrequenz mithilfe einer Pulsuhr zu kontrollieren. Kostenlose Trainingspläne zum Download, Tipps und die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Läufern bieten zum Beispiel Läufer-Portale wie www.runnersworld.de, www.fitforfun.de oder www.achim-achilles.de.

4. Nicht mit Schmerzen trainieren!

Ein gewisses Risiko für Verletzungen „läuft“ immer mit. Treten während eines Laufs Schmerzen auf, sollte man diese keinesfalls ignorieren. Denn aus einer Überbelastung können sich Fehlhaltungen und Instabilitäten entwickeln. Auch Bagatellunfälle wie Umknicken sollte man besser nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn oft werden dabei die Bänder leicht überdehnt. Kuriert man die Verletzung nicht aus, können spätere Fehltritte zu schweren Folgeschäden wie Bänderzerrungen, -dehnungen oder gar -rissen führen. Selbst einen Muskelkater sollte man lieber vollständig auskurieren, damit die Muskulatur keinen Schaden davonträgt.

5. Verletzungen richtig behandeln!

Einfach zu merken: Bei Verletzungspech hilft die sogenannte PECH-Regel. Gemeint ist: Den Lauf sofort zu beenden (Pause), die Verletzung zu kühlen (Eis), einen Druckverband anzulegen (Compression) und den verletzten Körperteil über Herzniveau ruhigzustellen (Hochlagerung). Besonders effektiv ist PECH in Kombination mit einem Salbenverband mit Traumeel® Creme. Das natürliche Arzneimittel (rezeptfrei, Apotheke) enthält 14 natürliche Inhaltsstoffe wie Arnika (Arnica montana), Beinwell (Symphytum) und Zaubernuss (Hamamelis), die an unterschiedlichen Punkten des Heilungsverlaufes ansetzen. Schmerzen, Schwellungen und Blutergüsse werden so von Anfang an eingedämmt und die Ausheilung beschleunigt. Zusätzlich zur äußerlichen Anwendung unterstützt die Einnahme von Traumeel® Tabletten die heilungsfördernde Wirkung.

Dehnen – ja oder nein?

In der Erwartung, Verletzungen vorzubeugen und die Beweglichkeit zu verbessern, dehnen rund 80 Prozent aller Läufer statisch, 15 Prozent auch dynamisch. (4) Ob sich damit jedoch tatsächlich Verletzungen vermeiden lassen, wird von Sportwissenschaftlern kontrovers diskutiert. Während Dehnen vor dem Sport offenbar eher zu Verletzungen führt als diesen vorzubeugen, scheint das Dehnen nach der sportlichen Belastung die Elastizität der Muskeln und des Bindegewebes zu steigern und damit der Vorbeugung zu dienen. (1)

Quellen:
(1) Keller M, Verletzungen und Überlastungsschäden im Laufsport, Vestische Orthopädische Klinik Herten, RW09
(2) Kreiser, Kornelia: Verletzungsmuster und deren Altersabhängigkeit bei Marathonläufern, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, 2006
(3) Befragung von 2.239 Teilnehmern des Würzburg Marathons 2003
(4) Becker, C; Bös, K: Dehnen im Laufsport, Institut für Sport- und Sportwissenschaft IfSS, „Bewegungstherapie und Gesundheitssport“ Bd. 25(2), S. 58-61, ISSN: 1613-0863

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Intiminfektionen mit Laktobazillen vermeiden

Ob Männlein oder Weiblein: Erkältungsinfekte haben von November bis März Hochsaison. Doch Frauen erwischt es oft doppelt schlimm. Denn in den Wintermonaten erkranken viele an unangenehmen Intiminfektionen wie Scheidenpilz. Steht das Immunsystem auf wackeligen Beinen, macht das auch den Intimbereich anfällig für Erreger. Zudem können Antibiotika, die etwa zur Behandlung von Mandel-, Lungen- oder Blasenentzündung nötig sind, die in der Scheide siedelnden Laktobazillen zerstören und so Infektionen begünstigen. Eine Aufbau-Therapie mit Laktobazillen vom Stamm Lactobacillus plantarum l1001 (KadeFungin FloraProtect) kann die Intimgesundheit stärken.

Scheidenpilz betrifft viele Frauen

Die meisten Frauen haben es schon am eigenen Leib erfahren: Macht sich im Intimbereich eine Pilzinfektion breit, ist es mit dem Wohlbefinden schnell vorbei. Der Scheideneingang und die Schamlippen sind gerötet und geschwollen, der gesamte Genitalbereich brennt und juckt, so dass man am liebsten die Wände hochgehen möchte. Mit am schlimmsten ist für viele Betroffene der Ausfluss, der zwar geruchlos ist, jedoch mit seiner weißen, quarkähnlich krümeligen Konsistenz dafür sorgt, dass sie sich unhygienisch und unwohl fühlen.

Laktobazillen hindern Pilzsporen an der Ausbreitung

Verantwortlich für die unangenehmen Symptome, unter denen schätzungsweise drei Viertel aller Frauen (1) mindestens einmal im Leben leiden, sind Pilze wie Candida albicans und Candida glabrata. Diese kommen natürlicherweise in geringer Keimzahl im Intimbereich fast jeder Frau vor und werden von den auf der gesunden Scheidenhaut siedelnden Laktobazillen an der Vermehrung gehindert. Ist die natürlich gesunde Scheidenflora jedoch durch geschwächte Abwehrkräfte gestört und versagt der natürliche Schutzschild der Laktobazillen, beginnen die Pilzsporen rasch, sich zu vermehren und es kommt zur Infektion.

Erneuten Infektionen mit Aufbau-Therapie vorbeugen

So störend und unangenehm die Beschwerden auch sind, ist Scheidenpilz eine an sich harmlose Erkrankung. Starker Juckreiz, Brennen und Ausfluss lassen sich mithilfe einer rezeptfrei in der Apotheke erhältlichen Akut-Therapie mit dem Wirkstoff Clotrimazol (KadeFungin3) rasch aus der Welt schaffen und kehren in den allermeisten Fällen nicht so schnell wieder. Doch im Winter, wenn das Immunsystem zusätzlich durch äußere Faktoren wie Nässe und Kälte geschwächt wird und oftmals ein Infekt auf den nächsten folgt, sollten Frauen nach einer Scheidenpilzinfektion mit einer gezielten Nachbehandlung ihre Intimgesundheit stärken und so erneuten Infektionen vorbeugen.

Laktobazillen zur Wiederherstellung der Scheidenflora

Eine rezeptfrei in der Apotheke erhältliche Aufbau-Therapie (KadeFungin FloraProtect) kann die natürlich schützende Scheidenflora wieder aufbauen und das Wachstum von Hefepilzen wie Candida albicans und Candida glabrata hemmen. Die Laktobazillen vom Stamm Lactobacillus plantarum I1001 haften an der Scheidenhaut an und bilden hier eine Schutzschicht, die den krankmachen-den Keimen das Eindringen und die Ausbreitung erschwert. Der pH-Wert wird angesäuert und das vaginale Säuregleichgewicht wiederhergestellt. So stabilisiert, ist die Scheidenflora gegen erneute Infektionen besser geschützt. Wie eine klinische Studie (2) zeigte, waren 73 Prozent der Frauen vier Monate nach Anwendung von KadeFungin FloraProtect (3) im Anschluss an eine Scheidenpilzbehandlung mit Clotrimazol noch immer beschwerdefrei – doppelt so viele wie nach der alleinigen Anwendung einer Akut-Therapie.

Vorbeugende und akute Anwendung möglich

KadeFungin FloraProtect ist auch in akut entzündetem Gewebe wirksam. Weil die Laktobazillen des Stammes Lactobacillus plantarum l1001 resistent gegen Antimykotika wie Clotrimazol sind, können die Vaginaltabletten zur Nachbehandlung von Scheidenpilz auch direkt im Anschluss an die Akut-Therapie angewendet werden. Da der enthaltene Laktobazillenstamm zudem widerstandsfähig gegenüber den meisten Antibiotika ist, ist die Anwendung von KadeFungin FloraProtect als Hilfe zur Vorbeugung parallel zur Antibiotika-Therapie problemlos möglich.

Die Abwehrkräfte stärken – so gelingt es

Ein häufiger Grund für Scheidenpilzinfektionen sind geschwächte Abwehrkräfte. Deshalb lohnt sich die Immunprophylaxe nicht nur im Hinblick auf Erkältung und Co.! Wer diese Tipps beachtet, kommt gesünder durch den Winter:
► Ausreichend schlafen! Sechs bis acht Stunden pro Tag sollten es sein, damit sich das Immunsystem regenerieren kann.
► Gesund essen! Was der Körper jetzt braucht: Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente. Worauf er verzichten kann: zu viel Zucker und Fertiggerichte.
► Viel trinken! Wasser, Schorle und Kräutertee in ausreichender Menge befeuchten die Schleimhäute und erschweren Erregern das Eindringen.
► Bewegen! Im Alltag die Treppe zu nehmen, zu Fuß oder mit dem Rad zu Arbeit zu fahren oder mittags spazieren zu gehen, bringt den Stoffwechsel auf Trab und das Immunsystem auf Vordermann.
► Entspannen! Yoga und autogenes Training reduzieren seelische Belastungen und wirken sich positiv auf die Abwehrkräfte aus.

Weitere Informationen unter www.kadefungin.de und www.scheidenpilz.com

Quellen:
(1) A. Kreilhuber, A. Leitner: Scheidenpilz, 2016, www.netdoktor.de
(2) Palacios S. et al.: Is it possible to prevent recurrent vulvovaginitis? The role of Lactobacillus l1001 (ECT7504) Eur J Clin Microbiol Infect Dis (2016) DOI 10.1007/s10096-016-2715-8
(3) Zweimonatige Anwendung, jeden zweiten Tag, exklusive Tage der Menstruation

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