Die müde Nation

Jeder Zehnte leidet unter
regelmäßigen Schlafstörungen

Deutschland wird mehr und mehr zu einer Nation der Schlaflosen. Wie der aktuelle DAK-Gesundheitsreport 2017 berichtet, leidet etwa jeder zehnte Berufstätige im Alter zwischen 35 und 65 Jahren unter Schlafstörungen (Insomnien) und deren Auswirkungen auf Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. (1) Seit 2010 ist die Zahl um 66 Prozent gestiegen. Doch so unangenehm und weitreichend die Folgen von Schlafstörungen auch sind – die Einnahme chemischer Schlafmittel ist meist keine gute Idee.

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Strategien zur Stressreduktion

Tag der inneren Balance 2016

Stress lässt sich oft nicht vermeiden. Wenn das Stresssystem jedoch dauerhaft aktiviert ist und wir nicht mehr auf einen Entspannungsmodus umschalten können, drohen gesundheitliche Beeinträchtigungen. Schlafstörungen und Schlaflosigkeit können die Folge chronischer Stressbelastungen sein. Strategien zur Stressreduktion weiterlesen

Schlafstörungen behandeln schützt die Gesundheit

Tag der inneren Balance 2016

Selbst Menschen, die „nur unter Schlafstörungen leiden“ haben nach Angaben von Professor Dieter Riemann vom Universitätsklinikum Freiburg ein erhöhtes Risiko, später eher psychisch oder körperlich zu erkranken, als Menschen, die nicht an Schlafstörungen leiden. „Schlafstörungen sind offenbar ein Risikofaktor, der die Schwelle für Erkrankungen jedweder Art senkt“, sagt der Freiburger Psychologe und Schlafmediziner zu den Auswirkungen von Schlaflosigkeit. Schlafstörungen behandeln schützt die Gesundheit weiterlesen

Wer nachts schlecht schläft, wird eher krank

Tag der inneren Balance 2016

Schlaf ist neben einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßiger Bewegung der wichtigste Baustein für ein gesundes Leben. Doch immer häufiger führen chronischer Stress und Leistungsdruck zu anhaltenden Schlafstörungen und Schlaflosigkeit. Das kann auf Dauer krankmachen. Wer nachts schlecht schläft, wird eher krank weiterlesen

Gute Nacht in den Wechseljahren

Progesteron schenkt gesunden Schlaf

Genetisch und evolutionär bedingt, brauchen Frauen pro Nacht rund eine Stunde mehr Schlaf als Männer. Es dauert länger, bis sie einschlafen, dafür wachen sie aber häufiger auf und leiden doppelt so oft unter Schlafstörungen. Schuld ist meist eine Kombination spezieller weiblicher Faktoren, etwa eine erhöhte Geräuschempfindlichkeit, hormonelle Einflüsse  während der Regel oder in der Menopause, auch vermehrte nächtliche Grübeleien. Frauen, die eine Hormontherapie mit mikronisiertem Progesteron erhalten, profitieren auch von dessen schlaffördernder Wirkung. Gute Nacht in den Wechseljahren weiterlesen