Muskelverletzungen beim Sport im Frühjahr

Erst juckt es in den
Beinen, dann zieht es 

Für erfolgsorientierte Läufer ist das Training im Winter Grundlage für eine erfolgreiche Wettkampfsaison im Frühjahr und Sommer: Auf eine regenerative Phase im Spätherbst folgen nämlich im Winter meist lange, aber wegen des oft glatten Untergrunds weniger kraftintensive Läufe, die vor allem die Ausdauer verbessern. Auch im Winter im Training zu bleiben hat nicht nur Vorteile für die Kondition, sondern auch für den Bewegungsapparat. Denn werden Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke das ganze Jahr über beansprucht, bleiben sie belastbar und sind weniger anfällig für Verletzungen. Wer, sportlich gesehen, trotzdem Winterschlaf hält, sollte seinen Körper im Frühjahr ganz langsam wieder an die neue Belastung gewöhnen.

Denn Muskeln, Sehnen und Bänder wachsen mit ihren Aufgaben: Je länger man regelmäßig trainiert, desto schonender wird das Training für den Bewegungsapparat und desto leistungsfähiger wird die Muskulatur. Wer etwa nach monatelangem Nichtstun gleich zehn Kilometer läuft, mutet seinem Körper zu viel zu. Besser, man tastet sich in mehreren kürzeren Trainingseinheiten langsam heran, um das Risiko von Verletzungen und Überlastungen nicht unnötig zu erhöhen. Dennoch sind Sportler natürlich nicht vor Blessuren gefeit – und gerade im Laufsport, aber auch zum Beispiel beim Fußball, sind leichte Muskelverletzungen wie Verhärtungen und Zerrungen besonders häufig zu beobachten. Diese sollte man unbedingt ausheilen lassen, und nicht etwa „drauf trainieren“.

Bewährtes in der Sportapotheke
Eine effiziente Hilfe sind bei Muskelverletzungen natürliche Wirkstoffe, die die Regeneration des Körpers unterstützen – unter anderem Eisenhut, Tollkirsche, Gänseblümchen, Sonnenhut, Ringelblume, Kamille. Was nach bunter Blumenwiese klingt, hilft ohne Nebenwirkungen bei Muskelverletzungen, hemmt Entzündungen und unterstützt die Heilung. Das Kombinationspräparat Traumeel® S vereint die Kraft von vierzehn natürlichen Wirkstoffen. In der Anwendung unmittelbar nach sportlicher Belastung, etwa bei einem akuten Gefühl von Überbeanspruchung, aber auch bei schmerzhaftem Ziehen oder Stechen in den Muskeln, hat sich Traumeel® S Creme vielfach bewährt und ist aus der Sportapotheke nicht mehr wegzudenken.

Für Profis und Amateure
Auch Mediziner empfehlen Creme und Tabletten wegen ihrer lindernden und heilungsfördernden Wirkung gern ihren Patienten. Und für Experten gehört Traumeel® S sogar zur medizinischen Standardversorgung von Profisportlern. Anstatt Muskelschmerzen noch während der Belastung akut mit Schmerzmitteln zu unterdrücken, empfehlen sie ausdrücklich zunächst die Befolgung der PECH-Regel: Pause, Eis, Kompression und Hochlagern. Danach sollten zusätzlich zu schmerzlindernden Medikamenten natürliche Komplexmittel wie Traumeel® zum Einsatz kommen, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu unterstützen.

Für jede Art von Muskelverletzung
Handelt es sich um eine leichte Verletzung wie Muskelkater, Prellung oder Zerrung, lässt man am besten dreimal täglich zwei Traumeel® Tabletten unter der Zunge zergehen und/oder trägt mehrmals täglich Traumeel® S Creme als dünne Schicht direkt auf den schmerzenden Muskel auf. Auch ein Salbenverband empfiehlt sich.


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