Presseinformation: Fußball-Sommer 2010
28.05.2010
 

P R E S S E I N F O R M A T I O N
 
Fußball- Sommer 2010
 
Kicken ohne Risiko

Deutschland im Fußballfieber: Der Sommer steht wieder ganz im Zeichen von Sieg oder Niederlage bei der WM. Doch die Deutschen sind nicht nur begeisterte Zuschauer, auch in der Freizeit wird gekickt, was das Zeug hält. Mit positiven Wirkungen für die Fitness – manchmal aber auch mit schmerzhaften Folgen: Fußball gilt mit Gegnerkontakt, abrupten Richtungswechseln und Sprints als relativ verletzungsreiche Sportart. Hobbykicker, die auf die richtigen Akutmaßnahmen und moderne, homöopathische Arzneimittel setzen, sind im Falle des Falles rasch wieder fit für den Fußballplatz.

Über sechs Millionen Mitglieder sind im Deutschen Fußball-Bund (DFB) registriert, Straßenfußballer und Bolzplatzkicker noch nicht einmal mitgerechnet. Für sie alle verbindet Fußball wie kein anderer Sport Fitness mit Spaß: Studien zeigten, dass insbesondere Männer beim Kicken Stress und Probleme vergessen. Kein Wunder: Beim Match am Wochenende und an lauen Sommerabenden mit Freunden und Kollegen stehen Spaß und Gruppenerlebnis im Vordergrund. Natürlich hat Fußball auch positive gesundheitliche Effekte: Herz, Kreislauf, Stoffwechsel und der Bewegungsapparat profitieren. Doch andererseits ist Fußball ein verletzungsintensiver Sport! Denn es geht nicht gerade sanft zu beim direkten Gegnerkontakt. Und auch Flanken, Stoppen und schnelle Richtungswechsel machen Fußball zu einer echten Herausforderung für den Bewegungsapparat, insbesondere für Sehnen, Muskeln und Gelenke der Beine. Zudem vergessen viele Hobbykicker das richtige Aufwärmen und im Eifer des Gefechts wird der eigene Trainingszustand gerne überschätzt. Auch schlechte Platz- und Bodenverhältnisse bringen die Spieler zum Straucheln. Und so manches emotions-geladene und leidenschaftliche Duell führt statt zum Sieg zu umgeknickten Knöcheln, Zerrungen, Stauchungen und Prellungen!

Akute Hilfe am Spielfeld
Nach dem ersten Schreck ist es wichtig, rasch zu handeln, denn mit den passenden Maßnahmen kann der Schaden begrenzt und die Heilung beschleunigt werden. Profis halten sich an die PECH-Regel: Sofort pausieren und den betroffenen Körperteil ruhig stellen. Eis verhindert die Ausdehnung des Gewebeschadens und wirkt schmerzlindernd, jedoch nicht bei offener Wunde. Wichtig: immer ein Tuch zwischen Eis und Haut legen. Um Halt zu geben und den Gewebeschaden einzudämmen, kann ein Druckverband mit mäßiger Spannung angelegt werden. Bei Schwellungen sollte der Körperteil möglichst lange hochlagern.

Komplexhomöopathie verkürzt Heilungsdauer
Vorsicht: Da Schmerztabletten den Magen stark belasten können und den Schmerz lediglich überdecken, sollte man sie nie über einen längeren Zeitraum einnehmen. Eine gute Alternative und Ergänzung sind homöopathische Komplexmittel wie Traumeel S, das es als Tablette und auch als Creme rezeptfrei in der Apotheke gibt. Das bestätigen auch Experten: „Wirkstoffe wie Beinwell, Arnika, Ringelblume und Sonnenhutkraut tragen zur Schmerzlinderung bei, fördern den körpereigenen Heilungsprozess und können so die Heilungsdauer wesentlich verkürzen. Bei akuten Beschwerden behandle ich hoch dosiert mit Traumeel S. Die Creme kann mehrmals täglich auf den verletzen Körperteil aufgetragen werden, zusätzlich sollten stündlich ein bis zwei Traumeel S-Tabletten eingenommen werden“, so Johann Kees, Facharzt für Allgemeinmedizin und Mannschaftsarzt des VfB Friedrichshafen, dem amtierenden deutschen Meister im Volleyball. Traumeel zeichne sich zusätzlich durch gute Verträglichkeit aus.

Verletzungen vermeiden – ganz einfach:
• Fair Play – auf dem Platz gilt sportliches und faires Verhalten.
• Richtige Trainingskleidung und Schutzausrüstung (wie Schienbeinschoner) tragen.
• Gewissenhaftes Aufwärmen vor Training und Spiel - auch für Freizeitkicker.
• Cooldown wie lockeres Auslaufen nach dem Spiel nicht vergessen.
• Eine Ausgleichssportart suchen, um Über- und Fehlbelastungen zu verhindern.
• Schienbeinschoner sollten auch im Training zum Einsatz kommen.
• Körperschmuck wie Ringe, Ohrringe, Ketten und Piercings vor Spiel und Training ablegen.


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