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Deutschland
im Fußballfieber: Der Sommer steht wieder ganz im Zeichen
von Sieg oder Niederlage bei der WM. Doch die Deutschen sind
nicht nur begeisterte Zuschauer, auch in der Freizeit wird
gekickt, was das Zeug hält. Mit positiven Wirkungen für die
Fitness – manchmal aber auch mit schmerzhaften Folgen:
Fußball gilt mit Gegnerkontakt, abrupten Richtungswechseln
und Sprints als relativ verletzungsreiche Sportart.
Hobbykicker, die auf die richtigen Akutmaßnahmen und
moderne, homöopathische Arzneimittel setzen, sind im Falle
des Falles rasch wieder fit für den Fußballplatz.
Über sechs Millionen Mitglieder sind im Deutschen
Fußball-Bund (DFB) registriert, Straßenfußballer und
Bolzplatzkicker noch nicht einmal mitgerechnet. Für sie alle
verbindet Fußball wie kein anderer Sport Fitness mit Spaß:
Studien zeigten, dass insbesondere Männer beim Kicken Stress
und Probleme vergessen. Kein Wunder: Beim Match am
Wochenende und an lauen Sommerabenden mit Freunden und
Kollegen stehen Spaß und Gruppenerlebnis im Vordergrund.
Natürlich hat Fußball auch positive gesundheitliche Effekte:
Herz, Kreislauf, Stoffwechsel und der Bewegungsapparat
profitieren. Doch andererseits ist Fußball ein
verletzungsintensiver Sport! Denn es geht nicht gerade sanft
zu beim direkten Gegnerkontakt. Und auch Flanken, Stoppen
und schnelle Richtungswechsel machen Fußball zu einer echten
Herausforderung für den Bewegungsapparat, insbesondere für
Sehnen, Muskeln und Gelenke der Beine. Zudem vergessen viele
Hobbykicker das richtige Aufwärmen und im Eifer des Gefechts
wird der eigene Trainingszustand gerne überschätzt. Auch
schlechte Platz- und Bodenverhältnisse bringen die Spieler
zum Straucheln. Und so manches emotions-geladene und
leidenschaftliche Duell führt statt zum Sieg zu umgeknickten
Knöcheln, Zerrungen, Stauchungen und Prellungen!
Akute Hilfe am Spielfeld
Nach dem ersten Schreck ist es wichtig, rasch zu handeln,
denn mit den passenden Maßnahmen kann der Schaden begrenzt
und die Heilung beschleunigt werden. Profis halten sich an
die PECH-Regel: Sofort pausieren und den betroffenen
Körperteil ruhig stellen. Eis verhindert die Ausdehnung des
Gewebeschadens und wirkt schmerzlindernd, jedoch nicht bei
offener Wunde. Wichtig: immer ein Tuch zwischen Eis und Haut
legen. Um Halt zu geben und den Gewebeschaden einzudämmen,
kann ein Druckverband mit mäßiger Spannung angelegt werden.
Bei Schwellungen sollte der Körperteil möglichst lange
hochlagern.
Komplexhomöopathie verkürzt Heilungsdauer
Vorsicht: Da Schmerztabletten den Magen stark belasten
können und den Schmerz lediglich überdecken, sollte man sie
nie über einen längeren Zeitraum einnehmen. Eine gute
Alternative und Ergänzung sind homöopathische Komplexmittel
wie Traumeel S, das es als Tablette und auch als Creme
rezeptfrei in der Apotheke gibt. Das bestätigen auch
Experten: „Wirkstoffe wie Beinwell, Arnika, Ringelblume und
Sonnenhutkraut tragen zur Schmerzlinderung bei, fördern den
körpereigenen Heilungsprozess und können so die
Heilungsdauer wesentlich verkürzen. Bei akuten Beschwerden
behandle ich hoch dosiert mit Traumeel S. Die Creme kann
mehrmals täglich auf den verletzen Körperteil aufgetragen
werden, zusätzlich sollten stündlich ein bis zwei Traumeel
S-Tabletten eingenommen werden“, so Johann Kees, Facharzt
für Allgemeinmedizin und Mannschaftsarzt des VfB
Friedrichshafen, dem amtierenden deutschen Meister im
Volleyball. Traumeel zeichne sich zusätzlich durch gute
Verträglichkeit aus.
Verletzungen vermeiden – ganz einfach:
• Fair Play – auf dem Platz gilt sportliches und faires
Verhalten.
• Richtige Trainingskleidung und Schutzausrüstung (wie
Schienbeinschoner) tragen.
• Gewissenhaftes Aufwärmen vor Training und Spiel - auch für
Freizeitkicker.
• Cooldown wie lockeres Auslaufen nach dem Spiel nicht
vergessen.
• Eine Ausgleichssportart suchen, um Über- und
Fehlbelastungen zu verhindern.
• Schienbeinschoner sollten auch im Training zum Einsatz
kommen.
• Körperschmuck wie Ringe, Ohrringe, Ketten und Piercings
vor Spiel und Training ablegen.
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