Presseinformation: Schwungvoll statt schwindlig
15.07.2010
 

P R E S S E I N F O R M A T I O N
 
Fit im Alter
 
Schwungvoll statt schwindlig

Ausflüge, Radtouren, Spaziergänge und Einkaufsbummel – ist das Arbeitsleben beendet, findet man endlich Zeit für alles, wofür der Terminplan immer zu voll schien. Wer da einmal etwas unsicher auf den Beinen ist, misst dem keine Bedeutung zu. Doch treten Gleichgewichtsstörungen und Schwindel häufiger auf, fühlt man sich unsicher und im Alltag eingeschränkt. Und Schwindel ist in höherem Lebensalter weit verbreitet: Man schätzt, dass mehr als ein Viertel der über 60-Jährigen und die Hälfte der über 75-Jährigen davon betroffen sind. Als besonders gut verträgliche Behandlungsmöglichkeit haben sich in der Praxis homöopathische Medikamente erwiesen, mit denen sich der häufig unspezifische Schwindel wirksam bessern lässt.

Schwindelanfälle können vom „Karussell fahren“ beim Drehschwindel bis zum Gefühl gehen, der Boden würde schwanken. Die meisten Menschen jedoch fühlen sich benommen, schummrig und unsicher auf den Beinen. Manchem wird es sogar schwarz vor Augen, Herzrasen und Übelkeit vergrößern das Risiko, den Boden unter den Füßen zu verlieren, zu stolpern oder zu stürzen. Irgendwann fühlt man sich nur noch in den eigenen vier Wänden sicher. Doch den Bewegungsradius nach und nach einzuschränken, ist keine Lösung. Schwindelsymptome sollten immer vom Arzt abgeklärt werden. In fast 80 Prozent der Fälle ist der Schwindel unspezifisch und tritt über einen längeren Zeitraum auf. Er kann nicht auf einen einzigen Auslöser zurückgeführt werden, vielmehr ist oft ein ganzes Bündel an Ursachen am Werk. Altersbedingte Abnutzungserscheinungen an Nerven, Innenohr und Augen können ebenso dazu gehören wie ein schwankender Blutdruck, Blutzucker und Herzrhythmusstörungen. Auch Nebenwirkungen von Medikamenten können Schwindel auslösen.

Hilfe durch Homöopathie
Insbesondere in der Langzeitbehandlung des unspezifischen Schwindels lassen sich mit homöopathischen Präparaten gute Erfolge erzielen. Sie kommen dem Bedürfnis vieler Menschen nach einer natürlichen und wirksamen Therapie entgegen und regen die Selbstheilungskräfte des Körpers an. Das homöopathische Komplexmittel Vertigoheel vereint die positiven Wirkungen von vier homöopathisierten Substanzen auf den Schwindel. Die Mischung enthält Kokkelskörner, grauen Amber, gefleckten Schierling und Steinöl. Sie wirken gegen verschiedene Auslöser von Schwindelattacken. Langfristig angewendet stärkt Vertigoheel die Stabilität und gibt Lebensqualität zurück. Betroffene lassen drei Mal täglich eine Tablette unter der Zunge zergehen oder nehmen zehn Tropfen ein. Bei akuten Zuständen kann die Dosierung nach Empfehlung erhöht werden.

Aktiv werden
Um auch in höheren Jahren aktiv zu bleiben und nicht zuletzt Schwindelanfällen und Gleichgewichtsstörungen vorzubeugen, kann jeder selbst etwas tun. Eine gesunde, ausgewogene und vollwertige Ernährung trägt viel zum Wohlbefinden bei. Insbesondere ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist wichtig, um das Blut zu verdünnen und die Durchblutung in den kleinsten Gefäßen zu unterstützen. Etwas mehr Bewegung lässt sich ganz einfach in den Alltag integrieren, regt den Kreislauf an und fördert ebenfalls die Durchblutung. Eine gestärkte Muskulatur fängt zudem besser kurze Instabilitäten ab. Experten raten Schwindelpatienten zu einem speziellen Geh- und Gleichgewichtstraining. Tipps und Anregungen geben der Arzt oder Apotheker.

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