Ausflüge,
Radtouren, Spaziergänge und Einkaufsbummel – ist das
Arbeitsleben beendet, findet man endlich Zeit für alles,
wofür der Terminplan immer zu voll schien. Wer da einmal
etwas unsicher auf den Beinen ist, misst dem keine Bedeutung
zu. Doch treten Gleichgewichtsstörungen und Schwindel
häufiger auf, fühlt man sich unsicher und im Alltag
eingeschränkt. Und Schwindel ist in höherem Lebensalter weit
verbreitet: Man schätzt, dass mehr als ein Viertel der über
60-Jährigen und die Hälfte der über 75-Jährigen davon
betroffen sind. Als besonders gut verträgliche
Behandlungsmöglichkeit haben sich in der Praxis
homöopathische Medikamente erwiesen, mit denen sich der
häufig unspezifische Schwindel wirksam bessern lässt.
Schwindelanfälle können vom „Karussell fahren“ beim
Drehschwindel bis zum Gefühl gehen, der Boden würde
schwanken. Die meisten Menschen jedoch fühlen sich benommen,
schummrig und unsicher auf den Beinen. Manchem wird es sogar
schwarz vor Augen, Herzrasen und Übelkeit vergrößern das
Risiko, den Boden unter den Füßen zu verlieren, zu stolpern
oder zu stürzen. Irgendwann fühlt man sich nur noch in den
eigenen vier Wänden sicher. Doch den Bewegungsradius nach
und nach einzuschränken, ist keine Lösung. Schwindelsymptome
sollten immer vom Arzt abgeklärt werden. In fast 80 Prozent
der Fälle ist der Schwindel unspezifisch und tritt über
einen längeren Zeitraum auf. Er kann nicht auf einen
einzigen Auslöser zurückgeführt werden, vielmehr ist oft ein
ganzes Bündel an Ursachen am Werk. Altersbedingte
Abnutzungserscheinungen an Nerven, Innenohr und Augen können
ebenso dazu gehören wie ein schwankender Blutdruck,
Blutzucker und Herzrhythmusstörungen. Auch Nebenwirkungen
von Medikamenten können Schwindel auslösen.
Hilfe durch Homöopathie
Insbesondere in der Langzeitbehandlung des unspezifischen
Schwindels lassen sich mit homöopathischen Präparaten gute
Erfolge erzielen. Sie kommen dem Bedürfnis vieler Menschen
nach einer natürlichen und wirksamen Therapie entgegen und
regen die Selbstheilungskräfte des Körpers an. Das
homöopathische Komplexmittel Vertigoheel vereint die
positiven Wirkungen von vier homöopathisierten Substanzen
auf den Schwindel. Die Mischung enthält Kokkelskörner,
grauen Amber, gefleckten Schierling und Steinöl. Sie wirken
gegen verschiedene Auslöser von Schwindelattacken.
Langfristig angewendet stärkt Vertigoheel die Stabilität und
gibt Lebensqualität zurück. Betroffene lassen drei Mal
täglich eine Tablette unter der Zunge zergehen oder nehmen
zehn Tropfen ein. Bei akuten Zuständen kann die Dosierung
nach Empfehlung erhöht werden.
Aktiv werden
Um auch in höheren Jahren aktiv zu bleiben und nicht zuletzt
Schwindelanfällen und Gleichgewichtsstörungen vorzubeugen,
kann jeder selbst etwas tun. Eine gesunde, ausgewogene und
vollwertige Ernährung trägt viel zum Wohlbefinden bei.
Insbesondere ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist wichtig, um
das Blut zu verdünnen und die Durchblutung in den kleinsten
Gefäßen zu unterstützen. Etwas mehr Bewegung lässt sich ganz
einfach in den Alltag integrieren, regt den Kreislauf an und
fördert ebenfalls die Durchblutung. Eine gestärkte
Muskulatur fängt zudem besser kurze Instabilitäten ab.
Experten raten Schwindelpatienten zu einem speziellen Geh-
und Gleichgewichtstraining. Tipps und Anregungen geben der
Arzt oder Apotheker.
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