Presseinformation:Flupirtin wirkt ursachenorientiert
15.03.2010
 

P R E S S E I N F O R M A T I O N
 
Flupirtin wirkt ursachenorientiert:
 
Erfolgreich gegen Rückenschmerzen

Etwa 80 Prozent der Deutschen leiden in ihrem Leben mindestens einmal unter Rückenschmerzen. Oftmals ist die erste Reaktion, den Rücken zu schonen und sich mit gängigen Schmerzmitteln selbst zu therapieren. Doch der Erfolg ist meist nicht von Dauer. Eine Schonhaltung verstärkt gerade die Muskelverspannungen, in den meisten Fällen Ursache des Leidens. Die Folge: Der Schmerz kehrt nach kurzer Zeit zurück, im schlimmsten Fall kommt es zur Chronifizierung. Um die Schmerzspirale zu unterbrechen, haben sich muskelentspannende Wirkstoffe wie Flupirtin bewährt, die auch bei längerer Einnahme gut verträglich sind. Dies schafft die Grundlage für den Beginn einer Bewegungstherapie, um die Muskulatur zu stärken und auf gesunde Weise zu beanspruchen.

Strapazen des modernen Alltags
So bekannt der „Hexenschuss“ als Auslöser von Schmerzen ist, für den Löwenanteil aller Rückenschmerzen können keine echten Schäden oder Verletzungen verantwortlich gemacht werden. Stattdessen sind mit die häufigsten Gründe für den so genannten „unspezifischen“ Rückenschmerz Bewegungsmangel sowie einseitige Körperhaltung, beides Begleiterscheinungen der modernen Arbeitswelt. Eine schwache Wirbelsäulenmuskulatur kann die einseitige Belastung vieler Arbeitssituationen nicht ausgleichen. Folge: Die Muskeln verkrampfen und schmerzen.

Sich zu schonen und den Rücken in eine zu Position bringen, in dem die Schmerzen erträglich erscheinen – das bringt oft nicht die erhoffte Besserung. Grund dafür: Die „Schonhaltung“ entlastet zwar einige Muskelpartien vorübergehend, strapaziert dafür andere umso mehr. Die Verspannungen werden nur von einem Ort zum anderen verschoben. Irgendwann gibt es keine Position mehr, die man einnehmen könnte, um schmerzfrei zu sein. Halten die Beschwerden an, kann sich ein Schmerzgedächtnis entwickeln: Kleinste Reize lösen dann bereits ein starkes Schmerzsignal aus.

Schmerzfrei und bewegungsfähig
Will man das Übel an der Wurzel packen, raten Experten zu Mitteln, die die Schmerzen lindern und zusätzlich Verspannungen lösen. Denn Grundlage für eine weiterführende Therapie ist es, zunächst für Linderung und Erholung zu sorgen, um mit einem gezielten Bewegungstraining beginnen zu können.
Die körpereigene Schmerzabwehr unterstützen so genannte Kaliumkanalöffner wie Flupirtin, etwa in Trancolong®. Der Wirkstoff sorgt für Schmerzfreiheit, zusätzlich aber auch für eine Normalisierung des Muskeltonus und so für die Lösung von chronischen Verspannungen. Im Gegensatz zu gängigen Schmerzmitteln ist Flupirtin außerdem in der Lage, die krankhaft gesteigerte Erregbarkeit der Nervenzellen zu beruhigen und so einer Chronifizierung der Schmerzen entgegenzuwirken. Durch die spezielle Zubereitungsart ist Trancolong® mit nur einer Tablette am Tag über 24 Stunden wirksam und somit auch bei einer längerfristigen Therapie gut verträglich (Infos unter www.special-rueckenschmerz.de).

Was dem Rücken gut tut:
  • Wie man sich bettet, so liegt man
    Die Matratze sollte dem Körpergewicht angepasst und nicht zu hart, aber vor allem nicht zu weich sein.
  • Platzwahl
    Häufiger die Sitzposition wechseln, immer wieder aufstehen und strecken. Auf die Körperhaltung und die richtige Sitzhöhe achten.
  • Richtiges Tragen und Heben
    Lasten nah am Körper und immer aus der Hocke aufnehmen. Beugen Sie beim Heben nicht die Wirbelsäule, sondern halten Sie den Rücken gerade.
  • Aktiv im Alltag
    Immer die Treppe statt den Aufzug benutzen! Für kurze Distanzen das Auto besser in der Garage lassen und die Strecke zu Fuß gehen oder radeln.

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