Presseinformation: Jetzt keine kalten Füße kriegen
15.01.2010
 

P R E S S E I N F O R M A T I O N
 
Pilzinfektionen im Winter
 
Jetzt keine kalten Füße kriegen!

Kalte Hände und Füße – das typische Frauenleiden im Winter! Sie sind nicht nur unangenehm, sondern vermindern auch die körpereigenen Abwehrkräfte und führen leicht zu Infekten. Ist das Immunsystem erst einmal geschwächt, kann sich auch leicht ein Scheidenpilz entwickeln. Deshalb gilt im Winter: Warme Stiefel und ein gut geschützter Unterleib helfen, die Intimregion gesund zu halten. Im Ernstfall gibt es gegen Scheidenpilz wirksame Hilfe aus der Apotheke.

Normalerweise ist die Haut in der Intimregion leicht feucht und besonders gut durchblutet. Dies ist Voraussetzung für einen natürlichen Körperschutz, denn die Scheidenflora stellt eine natürliche Barriere für Pilze und Bakterien dar. Bei nassen und kalten Füßen breitet sich die Kälte rasch im gesamten Körper aus. Um möglichst viel Wärme zu halten, schaltet der Körper dann auf Sparflamme, die Blutgefäße in der Haut verengen sich. Schlecht durchblutete Schleimhäute sind nämlich auch trockener und anfälliger für Angreifer. Aus demselben Grund sollten auch tief geschnittene Hüft-Jeans und knappe Shirts im Winter besser im Schrank bleiben. Denn auch wenn Nieren- und Beckenbereich auskühlen, fördert dies Entzündungen und Infektionen, warnt der Berufsverband der Frauenärzte.

Aufgepasst bei Antibiotika
Eine weitere Gefahrenquelle in der Grippesaison: Kommen bei Blasenentzündungen, aber auch bei anderen bakteriellen Infektionen Antibiotika zum Einsatz, kann das Scheidenpilze begünstigen. In einer aktuellen Umfrage des Gesundheitsportals Lifeline gab fast die Hälfte der befragten Frauen an, dass sich typischerweise nach der Einnahme eines Antibiotikums ein Scheidenpilz entwickelt. Der Grund: Antibiotika bekämpfen sämtliche Bakterien und ziehen daher auch die gesunden Milchsäurebakterien in der Scheide in Mitleidenschaft. Diese sind für das saure Milieu verantwortlich, das vor der übermäßigen Ausbreitung von Hefepilzen schützt. Ist diese natürliche Körperabwehr gegen Pilze gestört, können sich Scheidenpilzinfektionen leicht ausbreiten.

Die echte 3-Tage-Therapie
Mit wirksamen Anti-Pilz-Mitteln wie KadeFungin®3 mit dem bewährten Wirkstoff Clotrimazol ist eine Pilzinfektion rasch und einfach zu bekämpfen. Die von Gynäkologen empfohlene Therapie über drei Tage beseitigt die Beschwerden spürbar und gründlich. Denn erst nach einer Drei-Tage-Therapie sind noch verbliebene Hefepilzsporen beseitigt und mikroskopisch nicht mehr nachweisbar. Nach erfolgreicher Behandlung ist es hilfreich, das Scheidenmilieu zu pflegen und wieder aufzubauen. Hierzu empfiehlt sich die Anwendung der KadeFungin® Milchsäurekur über sieben Tage. Das angenehm kühlende und befeuchtende Gel regeneriert die Vaginalflora und beugt so weiteren Infektionen auf natürliche Weise vor. Wer Antibiotika nehmen muss, kann mit der Milchsäurekur vorbeugend das Scheidenmilieu stabilisieren.

Mehr Informationen und hilfreiche Tipps rund um das Thema Intimgesundheit gibt es auf www.scheidenpilz.com. Hier steht auch der Ratgeber „Das betrifft viele Frauen“ zum Download bereit. Der Ratgeber kann auch kostenlos angefordert werden bei: Dr. Kade Pharmazeutische Fabrik GmbH, Rigistraße 2, 12277 Berlin, Stichwort „Patientenratgeber Intimgesundheit“.

*Lifeline 2009


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