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Kalte
Hände und Füße – das typische Frauenleiden im Winter! Sie
sind nicht nur unangenehm, sondern vermindern auch die
körpereigenen Abwehrkräfte und führen leicht zu Infekten.
Ist das Immunsystem erst einmal geschwächt, kann sich auch
leicht ein Scheidenpilz entwickeln. Deshalb gilt im Winter:
Warme Stiefel und ein gut geschützter Unterleib helfen, die
Intimregion gesund zu halten. Im Ernstfall gibt es gegen
Scheidenpilz wirksame Hilfe aus der Apotheke.
Normalerweise ist die Haut in der Intimregion leicht feucht
und besonders gut durchblutet. Dies ist Voraussetzung für
einen natürlichen Körperschutz, denn die Scheidenflora
stellt eine natürliche Barriere für Pilze und Bakterien dar.
Bei nassen und kalten Füßen breitet sich die Kälte rasch im
gesamten Körper aus. Um möglichst viel Wärme zu halten,
schaltet der Körper dann auf Sparflamme, die Blutgefäße in
der Haut verengen sich. Schlecht durchblutete Schleimhäute
sind nämlich auch trockener und anfälliger für Angreifer.
Aus demselben Grund sollten auch tief geschnittene
Hüft-Jeans und knappe Shirts im Winter besser im Schrank
bleiben. Denn auch wenn Nieren- und Beckenbereich auskühlen,
fördert dies Entzündungen und Infektionen, warnt der
Berufsverband der Frauenärzte.
Aufgepasst bei Antibiotika
Eine weitere Gefahrenquelle in der Grippesaison: Kommen bei
Blasenentzündungen, aber auch bei anderen bakteriellen
Infektionen Antibiotika zum Einsatz, kann das Scheidenpilze
begünstigen. In einer aktuellen Umfrage des
Gesundheitsportals Lifeline gab fast die Hälfte der
befragten Frauen an, dass sich typischerweise nach der
Einnahme eines Antibiotikums ein Scheidenpilz entwickelt.
Der Grund: Antibiotika bekämpfen sämtliche Bakterien und
ziehen daher auch die gesunden Milchsäurebakterien in der
Scheide in Mitleidenschaft. Diese sind für das saure Milieu
verantwortlich, das vor der übermäßigen Ausbreitung von
Hefepilzen schützt. Ist diese natürliche Körperabwehr gegen
Pilze gestört, können sich Scheidenpilzinfektionen leicht
ausbreiten.
Die echte 3-Tage-Therapie
Mit wirksamen Anti-Pilz-Mitteln wie KadeFungin®3 mit dem
bewährten Wirkstoff Clotrimazol ist eine Pilzinfektion rasch
und einfach zu bekämpfen. Die von Gynäkologen empfohlene
Therapie über drei Tage beseitigt die Beschwerden spürbar
und gründlich. Denn erst nach einer Drei-Tage-Therapie sind
noch verbliebene Hefepilzsporen beseitigt und mikroskopisch
nicht mehr nachweisbar. Nach erfolgreicher Behandlung ist es
hilfreich, das Scheidenmilieu zu pflegen und wieder
aufzubauen. Hierzu empfiehlt sich die Anwendung der
KadeFungin® Milchsäurekur über sieben Tage. Das angenehm
kühlende und befeuchtende Gel regeneriert die Vaginalflora
und beugt so weiteren Infektionen auf natürliche Weise vor.
Wer Antibiotika nehmen muss, kann mit der Milchsäurekur
vorbeugend das Scheidenmilieu stabilisieren.
Mehr Informationen und hilfreiche Tipps rund um das Thema
Intimgesundheit gibt es auf
www.scheidenpilz.com. Hier steht auch der Ratgeber „Das
betrifft viele Frauen“ zum Download bereit. Der Ratgeber
kann auch kostenlos angefordert werden bei: Dr. Kade
Pharmazeutische Fabrik GmbH, Rigistraße 2, 12277 Berlin,
Stichwort „Patientenratgeber Intimgesundheit“.
*Lifeline 2009
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