Presseinformation: Gelassenheit statt Lampenfieber
05.08.2010
 

P R E S S E I N F O R M A T I O N
 
Zyklusabhängiger Brustschmerz:
 
Progesteron-Gel ist Therapie der Wahl

Zyklusabhängige Brustschmerzen sind nicht selten: Für drei von zehn Frauen sind diese Beschwerden der Anlass für eine Beratung beim Frauenarzt. Mit natürlichem Progesteron, direkt auf die Brust aufgetragen, lassen sich die Beschwerden zuverlässig lindern. Die gute Wirksamkeit und Verträglichkeit der bewährten Behandlung bestätigt jetzt eine aktuelle Untersuchung in Frankreich, die nationale Olympia-Studie*.

Brustspannen und Brustschmerzen entstehen in der zweiten Zyklushälfte durch ein relatives Ungleichgewicht zwischen den weiblichen Hormonen: Hohe Östrogen-Konzentrationen stehen noch relativ niedrigen Progesteronwerten gegenüber. Die Brust lagert deshalb mehr Wasser ein und wird besser durchblutet, wodurch die Beschwerden entstehen. Die Zufuhr von Progesteron über die Haut, wie mit Progestogel, stellt das hormonelle Gleichgewicht an Ort und Stelle gezielt wieder her und bewirkt eine deutliche Besserung der Beschwerden.

Reduktion der Brustschmerzen um 66 Prozent
Die Observationsstudie Olympia belegte jüngst die Wirksamkeit und Verträglichkeit der Gel-Behandlung bei 557 Patientinnen. Die Beschwerden, gemessen mit einer Skala von null (keine Schmerzen) bis zehn (stärkste Schmerzen), gingen von anfänglich 5,9 auf 2,0 zurück – das entspricht einer Verminderung um 66 Prozent.
Die Daten für diese nationale Beobachtungsstudie wurden in 253 Frauenarztpraxen in Frankreich zwischen Juli 2008 und April 2009 erhoben. Die Patientinnen waren im Durchschnitt 38,4 Jahre alt und hatten über rund zehn Tage in mindestens drei von fünf Zyklen Beschwerden. Zwei von drei Frauen (67,3%) litten an einem prämenstruellen Syndrom mit Brustbeschwerden, bei drei von vier Patientinnen verursachte die Brustuntersuchung Schmerzen. Bei vier von zehn Frauen (41,5%) fanden sich Verhärtungen in der Brust, bei jeder Zwanzigsten (5%) Anomalien.

Lokale Wirkung, gute Verträglichkeit
Ausschlaggebend für die Wahl des Progesteron-Gels waren für die Ärzte die Wirksamkeit, die gute Verträglichkeit und die lokale Wirkung. Während der Therapiephase erhielt die große Mehrheit der Patientinnen (79,7%) eine Dosis täglich, jede Fünfte (19,5%) die doppelte Dosierung. In der Mehrheit der Fälle wurde das Gel als alleinige Substanz zur Therapie in der empfohlenen Dosierung pro Brust und Tag (entsprechend 50 mg Progesteron) an durchschnittlich 20 Tagen des Zyklus eingesetzt.
Die Tagebücher der Patientinnen zeigten eine sehr gute Linderung der Brustschmerzen. Die gute Wirksamkeit spiegelte sich auch in der Gesamteinstufung durch die Patientinnen wider. 46% waren weitgehend und 35% sehr zufrieden.
Die Behandlung der zyklusabhängigen Brustbeschwerden mit Progesteron-Gel ist damit erneut als wirksam belegt – und sie hat ihren Stellenwert unter realen Praxisbedingungen bestätigt.

*Quelle:
Étude Oberservationelle en gynécologie libérale des mastodynies traitées par un gel de progestérone d’application Iocale, Genesis No. 150, June 2010

Hinweis für Redaktionen:

Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir
jederzeit gerne zur Verfügung.
Bei einer Veröffentlichung freuen wir uns über ein Belegexemplar.

Schuster Public Relations & Media Consulting GmbH
Schleißheimer Str. 12
85221 Dachau
Tel.
Fax
e-Mail:
+49 8131 / 66 996 80
+49 8131 / 66 996 88
info@schuster-pr.de