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Viele
Menschen leiden unter Schlafstörungen. Nach einer aktuellen
Umfrage der DAK ist in Deutschland jeder Fünfte von
Einschlaf- oder Durchschlafstörungen betroffen. Der
häufigste Grund für Schlafstörungen sind nächtliches
Grübeln, Sorgen und Arbeitsstress. Aber auch körperliche
Ursachen wie Schmerzen können den Schlaf beeinträchtigen.
Die meisten Schlafstörungen sind medizinisch nicht
behandlungsbedürftig. Wenn der Leidensdruck jedoch hoch ist,
kann eine ärztliche Behandlung angezeigt sein. Um die
Ursachen von Schlafstörungen herauszufinden, sind in der
Regel längere Gespräche mit dem Arzt erforderlich. „Ein
Schlafgespräch kann man nicht in fünf Minuten erledigen“,
sagt der Münchner Allgemeinarzt Dr. Cyrus Sami. Viele
Patienten, die unter Schlafstörungen leiden, haben nach
seiner Erfahrung einen unausgeglichenen Tagesablauf, sind
überdreht und können dann abends nicht mehr zur Ruhe kommen.
Um besser schlafen zu können, helfen oftmals schon einfache
Tipps: Schwer verdauliche Speisen, koffeinhaltige Getränke
wie Kaffee oder Cola nach 17 Uhr sowie Alkohol und Nikotin
sollte man auf jeden Fall meiden. Bier mag zwar das
Einschlafen fördern, begünstigt aber Durchschlafstörungen.
Angenehme Tätigkeiten und entspannende Rituale am Abend und
immer zur gewohnten Zeit ins Bett gehen, hilft oft bei
Einschlafstörungen. „Man muss sich im Schlafzimmer auch wohl
fühlen“, sagt Sami.
Patienten mit Schlafstörungen empfiehlt Sami meist ein
homöopathisches Mittel wie Neurexan®. Das Präparat kann auch
über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, die Gefahr
einer Abhängigkeit besteht nicht. Auch gebe es keine
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, begründet Sami
seine Empfehlungen. Bei synthetischen Schlafmitteln klagten
viele Patienten über Nachwirkungen am nächsten Tag. Das sei
bei Neurexan® nicht der Fall.
Nervosität und innere Unruhe klingen rasch ab
In einer Beobachtungsstudie wurde jetzt die Wirksamkeit des
homöopathischen Präparats im Vergleich zu häufig verwendeten
Präparaten auf Basis von Baldrian bei der Behandlung von
Nervosität, innerer Unruhe und Schlafstörungen untersucht.
An der prospektiven, nichtrandomisierten,
nichtinterventionellen Beobachtungsstudie nahmen bundesweit
49 naturheilkundlich ausgerichtete Praxen teil. Die
Teilnehmer, in der Mehrzahl Frauen, waren im Durchschnitt
etwa 48 Jahren alt.
Von den 826 Patienten wurden 591 Patienten mit Neurexan® und
235 mit Kombinationspräparaten auf der Basis von Baldrian in
der jeweils empfohlenen Dosierung behandelt. Der
Beobachtungszeitraum betrug drei Wochen.
In der Neurexan-Gruppe traten Verbesserungen häufig bereits
innerhalb der ersten drei Tage, meist jedoch innerhalb einer
Woche ein. Über 80 Prozent der mit Neurexan® behandelten
Patienten gaben an, in ihrem Gesamtzustand sei eine „sehr
große Verbesserung“ oder eine „große Verbesserung“
eingetreten. Das Komplexhomöopathikum ist in der Lage,
Nervosität, Unruhe und Schlafstörungen wirksam zu lindern.
Es führt zu einer schnelleren Verbesserung der Symptome und
zeigt größere Auswirkungen auf den allgemeinen
Gesundheitszustand.
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