Presseinformation: Bei Schlafstörungen helfen oft ganz einfache Mittel
01.03.2010
 

P R E S S E I N F O R M A T I O N 

Bei Schlafstörungen helfen oft ganz einfache Mittel

Viele Menschen leiden unter Schlafstörungen. Nach einer aktuellen Umfrage der DAK ist in Deutschland jeder Fünfte von Einschlaf- oder Durchschlafstörungen betroffen. Der häufigste Grund für Schlafstörungen sind nächtliches Grübeln, Sorgen und Arbeitsstress. Aber auch körperliche Ursachen wie Schmerzen können den Schlaf beeinträchtigen.
Die meisten Schlafstörungen sind medizinisch nicht behandlungsbedürftig. Wenn der Leidensdruck jedoch hoch ist, kann eine ärztliche Behandlung angezeigt sein. Um die Ursachen von Schlafstörungen herauszufinden, sind in der Regel längere Gespräche mit dem Arzt erforderlich. „Ein Schlafgespräch kann man nicht in fünf Minuten erledigen“, sagt der Münchner Allgemeinarzt Dr. Cyrus Sami. Viele Patienten, die unter Schlafstörungen leiden, haben nach seiner Erfahrung einen unausgeglichenen Tagesablauf, sind überdreht und können dann abends nicht mehr zur Ruhe kommen.
Um besser schlafen zu können, helfen oftmals schon einfache Tipps: Schwer verdauliche Speisen, koffeinhaltige Getränke wie Kaffee oder Cola nach 17 Uhr sowie Alkohol und Nikotin sollte man auf jeden Fall meiden. Bier mag zwar das Einschlafen fördern, begünstigt aber Durchschlafstörungen. Angenehme Tätigkeiten und entspannende Rituale am Abend und immer zur gewohnten Zeit ins Bett gehen, hilft oft bei Einschlafstörungen. „Man muss sich im Schlafzimmer auch wohl fühlen“, sagt Sami.
Patienten mit Schlafstörungen empfiehlt Sami meist ein homöopathisches Mittel wie Neurexan®. Das Präparat kann auch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, die Gefahr einer Abhängigkeit besteht nicht. Auch gebe es keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, begründet Sami seine Empfehlungen. Bei synthetischen Schlafmitteln klagten viele Patienten über Nachwirkungen am nächsten Tag. Das sei bei Neurexan® nicht der Fall.

Nervosität und innere Unruhe klingen rasch ab
In einer Beobachtungsstudie wurde jetzt die Wirksamkeit des homöopathischen Präparats im Vergleich zu häufig verwendeten Präparaten auf Basis von Baldrian bei der Behandlung von Nervosität, innerer Unruhe und Schlafstörungen untersucht. An der prospektiven, nichtrandomisierten, nichtinterventionellen Beobachtungsstudie nahmen bundesweit 49 naturheilkundlich ausgerichtete Praxen teil. Die Teilnehmer, in der Mehrzahl Frauen, waren im Durchschnitt etwa 48 Jahren alt.
Von den 826 Patienten wurden 591 Patienten mit Neurexan® und 235 mit Kombinationspräparaten auf der Basis von Baldrian in der jeweils empfohlenen Dosierung behandelt. Der Beobachtungszeitraum betrug drei Wochen.
In der Neurexan-Gruppe traten Verbesserungen häufig bereits innerhalb der ersten drei Tage, meist jedoch innerhalb einer Woche ein. Über 80 Prozent der mit Neurexan® behandelten Patienten gaben an, in ihrem Gesamtzustand sei eine „sehr große Verbesserung“ oder eine „große Verbesserung“ eingetreten. Das Komplexhomöopathikum ist in der Lage, Nervosität, Unruhe und Schlafstörungen wirksam zu lindern. Es führt zu einer schnelleren Verbesserung der Symptome und zeigt größere Auswirkungen auf den allgemeinen Gesundheitszustand.


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