Nächtliche Ruhestörung in den Wechseljahren

Es gibt nichts Schöneres, als nach einem langen anstrengenden Tag müde und erschöpft ins Bett zu fallen. Einfach herrlich! Doch für jede zweite Frau in den Wechseljahren ist gesunder Schlaf nur ein schöner Traum. Schlafstörungen kosten nicht nur viel Kraft. Sie können auch Herz und Gefäße in Gefahr bringen, zeigt eine neue Studie. Hormone können bei wechseljahresbedingten Schlafstörungen helfen.

Traumhafter Schlaf mit Hormonen nach Maß

Schlaf ist kostbar, aber immer Stückwerk. Das ist ganz normal: Wir wachen bis zu 28 Mal pro Nacht auf, schlafen spätestens nach drei Minuten wieder ein und haben es anderentags vergessen. In den Wechseljahren jedoch entwickeln sich diese ganz natürlichen, kurzen Wachphasen bei etwa jeder zweiten Frau (1) zu handfesten nächtlichen Störfällen. Die Betroffenen werden wach und finden partout nicht wieder in den Schlaf zurück. Sie drehen sich von einer Seite auf die andere, stehen auf, legen sich wieder hin… Wenn sie irgendwann doch einnicken, wachen sie wie gerädert auf und starten ohne Energie in den neuen Tag.

Sinkende Hormonspiegel stören den Schlaf

Ein- und Durchschlafstörungen empfinden Frauen in den Wechseljahren oft als genauso belastend wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche oder Stimmungsschwankungen. Ursache für das „Nachtgespenst“ sind vermutlich die sinkenden Hormonspiegel. Botenstoffe im Gehirn, die zur Steuerung der Schlafphasen wichtig sind, werden beeinträchtigt, der Schlafrhythmus kommt aus dem Takt. Schleichendes Gift für eine erholsame Nachtruhe sind oft auch nächtliche Hitzewallungen. Es erhöht sich dabei die Körperkerntemperatur und fällt nach Ende des „Hot Flushs“ rapide ab. Ist die Hitzewallung mit einem Schweißausbruch verbunden, kühlen viele Frauen aus, frösteln und zittern danach. An Schlaf ist dann natürlich nicht zu denken. Manchen Frauen spuken in solchen Nächten finstere Gedanken im Kopf herum. Auf Dauer kann dies zu Nervosität und Überforderung führen – und zu Schlafstörungen mit zunehmend kürzeren Tiefschlafphasen, die die Regeneration von Körper und Gehirn behindern.

Viele Frauen leiden im Klimakterium unter Insomnie

Zwar gibt Hypnos – wie der griechische Gott des Schlafes heißt – den Forschern immer noch viele Rätsel auf. Fest steht aber: Schlaf ist eine hochaktive Angelegenheit. Im Schlaf geschehen wichtige Reparaturarbeiten im Organismus. Im Tiefschlaf arbeitet unser Immunsystem auf Hochtouren, das Gehirn schüttet Wachstumshormone aus und baut neue Zellen auf. Im Traum- oder REM-Schlaf arbeiten unsere grauen Zellen mehr als im wachen Zustand. Wir träumen heftig und verarbeiten die Erlebnisse des vergangenen Tages. Doch bei manchen Frauen wird der Schlaf in der Lebensmitte zum dauerhaften Störfeld. Eine Insomnie liegt vor, wenn man beispielsweise regelmäßig mehr als 30 Minuten zum Einschlafen braucht, nachts aufwacht und länger nicht wieder einschlafen kann und/oder zu früh erwacht, obwohl man eigentlich genügend Zeit für erholsamen Schlaf hätte. Am folgenden Tag leidet man zum Beispiel unter Müdigkeit und Leistungsschwäche.

Schlafmangel schädigt die Gefäße

In den Wechseljahren können häufig auftretende Schlafstörungen und eine verkürzte Nachtruhe Auswirkung auf die Gesundheit haben. So belegt eine aktuelle US-Studie des National Institute of Health (NIH) und des National Heart, Lung and Blood Institute (NHLBI) an 256 Frauen zwischen 40 und 60 Jahren (2), dass es zu vermehrten Plaques, einer Verdickung und einem Elastizitätsverlust in den Blutgefäßen kommt. Damit kann ein Grundstein für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall gelegt werden. Deshalb fordern die amerikanischen Studien-Autoren für Frauen mit Schlafstörungen in den Wechseljahren ein Herz- und Gefäß-Screening.

Bei schlechten Nächten und Hitzewallungen helfen Hormone

Um besser zu schlafen, kann es helfen, auf eine gute Schlafhygiene zu achten. Dazu gehören Ernährungsregeln wie der Verzicht auf Koffein nach 15 Uhr und eine ungestörte Schlafumgebung. Wesentlich sind feste Schlafenszeiten, die das Einschlafen erleichtern. Bei ausgeprägten Schlafstörungen kann der Arzt eine Verhaltenstherapie empfehlen, im Notfall auch Schlafmedikamente verordnen. Die Hormonexperten beim Fortbildungskongress der Frauenärztlichen Bundesakademie (FOKO) würden zur Behandlung von Schlafstörungen bei Frauen in den Wechseljahren die Verordnung von Hormonen befürworten. Demnach gibt es Studien, die zeigen, dass eine Hormontherapie den Schlaf verbessert. Dabei wurden sowohl die subjektive als auch die objektive Verbesserung bei Frauen mit und ohne Hitzewallungen dokumentiert, weshalb die Behandlung von Schlafstörungen mit Hormonen aus endokrinologischer Sicht zu befürworten sei. (3)

Schlaf-Spender Progesteron

Gut belegt und bewährt ist die schlaffördernde Wirkung von mikronisiertem Progesteron. Das körperidentische Gelbkörperhormon entfaltet seine Wirkung im zentralen Nervensystem. Es beruhigt und fördert den Schlaf – ohne die Schlafarchitektur zu verändern. Auch ein Hangover am nächsten Morgen mit verminderter Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit (4), wie er bei vielen Schlafmedikamenten der Fall ist, bleibt aus. Die verschreibungspflichtigen Weichkapseln, die als Begleittherapie zur Östrogenbehandlung eingesetzt werden, sollten erst rund ein bis zwei Stunden vor dem Schlafengehen eingenommen werden, da sie tagsüber müde machen können. Es ist sinnvoll, sich an die individuell optimale Dosierung in enger Rücksprache mit dem Frauenarzt langsam heranzutasten. Übrigens: Progesteron schiebt den Schlaf nicht nur bei Frauen, sondern auch bei Männern an (5).

Weitere Informationen zum Thema unter www.progesteron.de
Quellen:
(1) „Schlechter Schlaf ist riskant für die Gefäße“, Ärzte Zeitung vom 10.03.2017
(2) NAMS 2016; Abstract S-16
(3) „Progesteron – Potenzial und Mythen“, Symposium beim FOKO 2017, 8.-11. März 2017, Düsseldorf. Veranstalter: DR. KADE / BESINS
(4) Schüssler P et al.: Progesterone reduces wakefulness in sleep EEG and has no effect on cognition in healthy postmenopausal women. Psychoneuroendocrinology.2008; 33:1124-31
(5) Friess, E et al.: Progesterone-induced changes in sleep in male subjects. Am J Physiol 1997; 272:E885-91

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Die müde Nation

Jeder Zehnte leidet unter
regelmäßigen Schlafstörungen

Deutschland wird mehr und mehr zu einer Nation der Schlaflosen. Wie der aktuelle DAK-Gesundheitsreport 2017 berichtet, leidet etwa jeder zehnte Berufstätige im Alter zwischen 35 und 65 Jahren unter Schlafstörungen (Insomnien) und deren Auswirkungen auf Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit. (1) Seit 2010 ist die Zahl um 66 Prozent gestiegen. Doch so unangenehm und weitreichend die Folgen von Schlafstörungen auch sind – die Einnahme chemischer Schlafmittel ist meist keine gute Idee.

Körperliche und seelische Auslöser, ein ungesunder Lebenswandel oder die Einnahme von Medikamenten – viele verschiedene Faktoren können hinter Schlafstörungen stecken. Die mit Abstand häufigsten Schlafprobleme sind Ein- und Durchschlafstörungen. Sie machen zusammen rund 80 Prozent aus1 und bringen für die Betroffenen einen großen Leidensdruck mit sich. Durch eine zu kurze Schlafdauer und eine schlechte Schlafqualität fühlen sie sich in ihrem Wohlbefinden und ihrer Leistungsfähigkeit massiv eingeschränkt.

Überforderung mündet in Teufelskreis

Bereits nach nur einer einzigen schlaflosen Nacht machen sich Müdigkeit und Anspannung breit – und erst recht nach mehreren solcher Nächte in Folge! Ganz unabhängig von der eigentlichen Ursache, kann sich daraus ein wahrer Teufels-kreis entwickeln. Denn Übermüdung, Überforderung und Sorge vor möglichen Konsequenzen – wie beruflichem Versagen und Verlust des Jobs – lassen die Betroffenen meist noch schlechter schlafen. Mit Verzweiflung erklärt sich wohl auch, dass sich die Zahl derer, die Schlafmittel nehmen, seit 2010 von 4,7 auf 9,2 Prozent nahezu verdoppelt hat. (1) Jeder Zweite greift auf rezeptfreie Präparate in der Apotheke zurück, fast jeder Vierte wendet diese länger als drei Jahre an. (1)

Schlafstörungen können krank machen

Grundsätzlich ist es ein richtiger Gedanke, gegen anhaltende Schlafstörungen etwas zu unternehmen. Unter permanentem Schlafentzug leidet nämlich nicht nur die Seele, sondern der gesamte Organismus. Erholsamer Schlaf ist neben einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßiger Bewegung der wichtigste Baustein für ein gesundes Leben. Wer sich in der Nacht nicht richtig erholen kann, hat ein erhöhtes Risiko für Übergewicht, Stoffwechselstörungen, Diabetes und metabolisches Syndrom, Störungen des Immunsystems, Bluthochdruck und die Entstehung von Herzkreislauferkrankungen. (2) Richtig ist aber auch: Bei der Wiederherstellung der Nachtruhe kommt es sehr auf die Wahl der Mittel an!

Verhaltensänderung für besseren Schlaf

Grundsätzlich ist der Hausarzt ein guter Ansprechpartner. Er wird Maßnahmen für eine bessere Schlafhygiene, etwa einen festen Schlaf-Wach-Rhythmus, Abendrituale sowie Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen vorschlagen. In manchen Fällen kommt auch eine Verhaltenstherapie zur Erlernung kognitiver Techniken gegen nächtliches Grübeln in Betracht. Bei der Verordnung von Schlafmedikamenten üben Ärzte jedoch zunehmend Zurückhaltung. Denn viele chemische Schlafmittel haben beträchtliche Nebenwirkungen.

Gefahren durch Schlafmittel nicht unterschätzen

So besteht bei chemischen Substanzen – selbst bei vielen rezeptfrei erhältlichen – oftmals die Gefahr der Gewöhnung. Mit der Dauer der Anwendung steigt die Suchtgefahr. Zudem kann der Dauerkonsum von Schlafmitteln in hoher Dosierung wiederum zu Schlafstörungen führen. Ein weiterer wichtiger Gefahrenaspekt ist das Risiko eines „Hangovers“. Die Wirkung des Schlafmittels hält dabei über die Nacht hinaus an. Man ist noch am Morgen benommen, die Aufmerksamkeit ist deutlich beeinträchtigt, man ist müde und unkonzentriert. Wer sich morgens so ans Steuer oder aufs Fahrrad setzt, gefährdet sich und andere. Auch bei der Arbeit kann das Unfallrisiko steigen.

Natürliche Alternative: Stresshormone reduzieren

Eine Alternative ist das natürliche Arzneimittel Neurexan® aus der Apotheke. Es hat keine dämpfende Wirkung, sondern senkt, am Spätnachmittag oder frühen Abend eingenommen, nachweislich den Blutspiegel des Stresshormons Kortisol. (3) Die Wirkstoffkombination aus Passionsblume (Passiflora incarnata), blühendem Hafer (Avena sativa), getrocknetem Kaffeesamen in homöopathischer Dosierung (Coffea arabica) und Kristallen eines Wirkstoffes, der in der Baldrianwurzel enthalten ist (Zincum isovalerianicum), beruhigt und entspannt. So erleichtert Neurexan® das natürliche Einschlafen und fördert eine erholsame Nachtruhe. Anders als chemische Sedativa, macht das natürliche Arzneimittel nicht benommen, verursacht keinen Hangover-Effekt und führt nicht zur Gewöhnung.

Weitere Informationen unter www.entspannung-und-beruhigung.de
Quellen:
(1) DAK: Beiträge zur Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung (Band 16), Gesundheitsreport 2017. Analyse der Arbeitsunfähigkeitsdaten. Update: Schlafstörungen
(2) Schlack R. et al.: Häufigkeit und Verteilung von Schlafproblemen und Insomnie in der deutschen Bevölkerung. Bundesgesundheitsblatt 2013. 56:740-748 doi: 10.1007/s00103-013-1689-2
(3) Doering B. K. et al.: Effects of Neurexan in an experimental acute stress setting – an explorative double-blind study in healthy volunteers. Life Sciences 146 (2016) 139-147

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Viele Medikamente sind im Alter ungeeignet

Schlafstörungen lindern – aber richtig!
Worauf Senioren achten sollten

Fit und vital – so präsentiert sich die heutige Generation 65+ nach einem aktuellen Bericht des Statistischen Bundesamtes. Nur 18 Prozent der 65- bis 69-Jährigen berichten von Alltagseinschränkungen infolge von Krankheit oder unfallbedingter Verletzung. (1) Erst in späteren Jahren nehmen demnach gesundheitliche Beeinträchtigungen zu. Dagegen leidet fast die Hälfte der über 65-Jährigen unter Schlafstörungen. (2) Häufig werden diese durch nervöse Unruhe bedingt. Nach Information des Bundesgesundheitsministeriums (3) sollten Schlafstörungen im Alter möglichst nicht mit klassischen Schlafmitteln behandelt werden. Alternativ raten die Experten zu natürlichen Wirkstoffen und Maßnahmen für eine bessere Schlafhygiene.

Kaum eine Gesellschaft altert schneller als die deutsche (1) – rund 17 Millionen Bundesbürger waren 2015 über 65 Jahre alt. In der Europäischen Union (EU) wird dieser Wert nur von Italien übertroffen. (1) Dabei sind die Senioren hierzulande erfreulich gesund. Nur knapp jeder Vierte über 65 fühlte sich vier Wochen vor der Befragung gesundheitlich so angeschlagen, dass er Einschränkungen im Alltag hinnehmen musste. Dabei ist der Anteil der 65- bis 69-Jährigen mit 18 Prozent am geringsten. Mit 70 bis 74 Jahren waren es bereits 21 Prozent, über 75 Jahre 28 Prozent.

Faustformel: Je älter, desto mehr Tabletten

Senioren zwischen 60 und 64 Jahren nehmen täglich durchschnittlich zwei bis drei Medikamente ein – mit über 80 sind es sogar vier bis fünf. (3) Typische Alters-leiden sind Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankungen sowie altersbedingte Depressionen. Vor allem Wechselwirkungen durch die Kombination verschiedener Medikamente (Multimedikation) sind mit Vorsicht zu betrachten. Die individuelle Beratung durch den Arzt ist daher für ältere Patienten unverzichtbar. Er gibt auch wichtige Hinweise zur richtigen Dosierung. Denn durch den langsamer arbeiten-den Stoffwechsel kann es leicht zu Überdosierungen und unerwünschten Wirkungen kommen. So nehmen nach Schätzung von Experten etwa 80 Prozent der Patienten mit einem Oberschenkelhalsbruch ein Schlafmittel ein.

Viele Medikamente sind im Alter ungeeignet

In der sogenannten PRISCUS-Liste – das lateinische Wort beschreibt den Begriff „alt“ – sind mehr als 80 Wirkstoffe aus 20 Wirkstoffklassen aufgeführt, die für Senioren aus verschiedenen Gründen nicht geeignet sind. Bei der Behandlung von Schlafstörungen beispielsweise, unter denen fast die Hälfte der Senioren über 65 leidet, wird vom Einsatz chemischer Substanzen wie zum Beispiel Benzodiazepinen abgeraten. Denn die meisten gängigen chemischen Schlaf- und Beruhigungsmittel haben eine dämpfende Wirkung auf das Gehirn und Nervensystem. Als unerwünschte Nebenwirkungen werden diesen Wirkstoffen ein im Alter erhöhtes Risiko von Stürzen und Knochenbrüchen, Benommenheit, Schwindel  sowie die Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit und Reaktionsvermögen zugeschrieben.

Chemische Schlafmittel erhöhen das Sturzrisiko

Die Konzentrations- und Koordinationsfähigkeit werden durch die Einnahme klassischer Schlafmittel gehemmt. Dadurch steigt insbesondere bei Senioren, die infolge altersbedingter muskulärer Schwächen oder Gleichgewichtsprobleme ohnehin unsicher auf den Beinen sind (4), das Risiko von schweren Stürzen, Knochenbrüchen, Klinikaufenthalten und Bettlägerigkeit. Besonders gefährlich ist das Aufstehen in der Nacht. Und auch am nächsten Morgen kann es leicht zu Stürzen kommen. Denn oft werden sedierende Substanzen bis zum Aufstehen nicht vollständig vom Körper abgebaut. Die als „Hangover“ bezeichnete Rest-Benommenheit erhöht das Risiko für Gangunsicherheit und Fehltritte mit Folgen.

Mit Entspannung das natürliche Einschlafen fördern

Eine wirksame, unbedenkliche und für Senioren besonders geeignete Alternative ist das natürliche Arzneimittel Neurexan® von Heel. Anders als viele herkömmliche Präparate hat es keine dämpfende Wirkung und macht nicht benommen. Seine Wirkung beruht auf der Senkung des Stresshormons Kortisol, die in einer wissenschaftlichen Studie4 mittels Speicheltest nachgewiesen wurde. Die Kombination von Auszügen aus der Passionsblume (Passiflora incarnata), Hafer (Avena sativa), Kaffeesamen in homöopathischer Dosierung (Coffea arabica) und Kristallen eines Wirkstoffes aus der Baldrianwurzel (Zincum isovalerianicum) entspannt und unterstützt so das natürliche Einschlafen. Die Aufmerksamkeit, Konzentrationsfähigkeit und Fahrtauglichkeit bleiben voll erhalten. Aufgrund seiner sehr guten Verträglichkeit kann Neurexan® auch in Kombination mit anderen Medikamenten angewendet werden. Unerwünschte Wechselwirkungen sind nicht zu befürchten, was betagten Patienten mit Multimedikation zugutekommt.

Weitere Informationen unter www.entspannung-und-beruhigung.de

Quellen:
(1) Datenreport „Generation 65+“, Statistisches Bundesamt
(2) J. Schröder: Pharmakotherapie von Schlafstörungen bei älteren Menschen. DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift 2013; 138 (49); S. 2550-2553
(3) Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF): „Medikamente im Alter: Welche Wirkstoffe sind ungeeignet?“, Stand März 2016
(4) Doering B. K., Wegner A., Hadamitzky M., Engler H., Rief W., Schedlowski M.: Effekts of Neurexan® in an experimental acute stress setting – An explorative double-blind study in healthy volunteers. Life Sciences 146 (2016) 139-147

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