Presse aktuell

Brustspannen kann verunsichern

Ein Check beim Arzt nimmt Frauen die Angst

Noch nie war die Lebenserwartung so hoch wie heute. Für Frauen liegt sie derzeit bei etwa 84 Jahren. Dafür sorgen enorme Fortschritte in der medizinischen Diagnostik und Therapie. Doch die stille Angst, an Brustkrebs zu erkranken, verlässt die meisten Frauen nie. Vor allem, wenn der Monatszyklus voranschreitet, die Brüste spannen, schmerzen und sich geschwollen anfühlen, schrillen bei vielen die Alarmglocken. Zum Glück gibt es fast immer eine harmlose Erklärung für die Veränderungen. Ein Check-up beim Gynäkologen vertreibt ängstliche Gefühle meist sehr schnell.

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Hormontherapie: WHI-Studie revidiert

„Nutzen übersteigt bei weitem mögliche Risiken“

Sie kommen nicht über Nacht, brauchen eher Jahre. Aber irgendwann sind die Wechseljahre da – und belasten mit ihren typischen Beschwerden wie Hitzewallungen oder Schlafstörungen den Alltag der Frau. Eine Hormonersatztherapie aber haben viele betroffene Frauen in den letzten Jahren gescheut. Sie fürchteten Nebenwirkungen wie ein erhöhtes Brustkrebsrisiko, vor denen 2002 die Women’s Health Initiative-Studie (WHI) warnte. Jetzt revidieren die beiden  amerikanischen Studien-Autoren Dr. JoAnn E. Manson und MD Andrew M. Kaunitz ihre alten WHI-Ergebnisse: „Der Nutzen dieser Ersatzbehandlung übersteigt bei weitem mögliche Risiken.“

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